Oppenau - Feuer zerstört Wohnhaus -Nachtragsmeldung-
Nach dem Brand in einem Wohnhaus am Freitagvormittag in der Lindenstraße dauern die Ermittlungen zur Brandursache weiterhin an.
Oppenau (ots) - Das einsturzgefährdete Gebäude ist bis auf weiteres beschlagnahmt und mittels Bauzauns äußerlich abgesichert. Zu ersten Untersuchungen sind Spezialisten der Kriminaltechnik im Einsatz. Ob auch ein Brandsachverständiger hinzugezogen wird, muss noch geprüft werden. Nach ersten Schätzungen dürfte der Sachschaden im Bereich von rund 400.000 Euro liegen. Der durch das Brandgeschehen leicht verletzte Bewohner konnte zwischenzeitlich das Krankenhaus wieder verlassen. Zeugen, die den Brand unmittelbar nach dem Ausbruch wahrgenommen haben, melden sich bitte unter der Rufnummer: 0781 21-2820 bei den Beamten des Kriminaldauerdienstes.
/wo
Pressemitteilung vom 16.10.2026, 12:44 Uhr
Oppenau - Feuer zerstört Wohnhaus
Am heutigen Vormittag wurde gegen 10:20 Uhr ein Brand in einem Wohnhaus in der Lindenstraße in Oppenau gemeldet. Mehrere aufmerksame Nachbarn hatten zuvor Rauchentwicklung aus dem Gebäude festgestellt und den Notruf gewählt. Zeugen berichten, Knall- bzw. Explosionsgeräusche wahrgenommen zu haben. Deren Hintergrund wird derzeit polizeilich überprüft. Eine Person wurde vorsorglich aufgrund des Verdachts auf eine Rauchgasintoxikation durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs waren weitere Bewohner nicht anwesend. Das Wohnhaus ist nach ersten Erkenntnissen bis auf Weiteres nicht mehr bewohnbar. Für die Brandbekämpfung musste die B28 für rund eine Stunde voll gesperrt werden. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden polizeilichen Ermittlungen.
/mo
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Pressemitteilung vom 16.10.2026, 12:44 Uhr
Oppenau - Feuer zerstört Wohnhaus
Am heutigen Vormittag wurde gegen 10:20 Uhr ein Brand in einem Wohnhaus in der Lindenstraße in Oppenau gemeldet. Mehrere aufmerksame Nachbarn hatten zuvor Rauchentwicklung aus dem Gebäude festgestellt und den Notruf gewählt. Zeugen berichten, Knall- bzw. Explosionsgeräusche wahrgenommen zu haben. Deren Hintergrund wird derzeit polizeilich überprüft. Eine Person wurde vorsorglich aufgrund des Verdachts auf eine Rauchgasintoxikation durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs waren weitere Bewohner nicht anwesend. Das Wohnhaus ist nach ersten Erkenntnissen bis auf Weiteres nicht mehr bewohnbar. Für die Brandbekämpfung musste die B28 für rund eine Stunde voll gesperrt werden. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden polizeilichen Ermittlungen.
/mo
Quelle: Baden-Württemberg