Hilsbach/Rhein-Neckar-Kreis: Zeugenaufruf nach versuchtem Wohnungseinbruch
Am Donnerstagvormittag kam es in Hilsbach zu einem versuchten Wohnungseinbruch.
Rhein-Neckar-Kreis (ots) - Eine 41-jährige Anwohnerin bemerkte am Freitagvormittag an ihrer Haustür in der Hirschgasse mehrere Hebelspuren. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen versuchte eine bislang unbekannte Täterschaft, gewaltsam in das Wohnhaus einzudringen. Dies gelang jedoch nicht. Es entstand lediglich Sachschaden an der Haustür.
Der Tatzeitraum lässt sich derzeit auf Donnerstag, 1. Oktober, 10 Uhr, bis Freitag, 2. Oktober, 10 Uhr, eingrenzen. Hinweise auf die mögliche Täterschaft liegen bislang nicht vor.
Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet oder sonstige verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich beim Kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter 0621 174-4444 zu melden.
Präventionstipps der Polizei
Ein Einbruch kann für Betroffene nicht nur einen finanziellen Schaden, sondern auch ein erhebliches Gefühl der Unsicherheit bedeuten. Die Polizei empfiehlt daher, Wohnungen und Häuser möglichst gut gegen Einbruch zu sichern.
* Schließen Sie Haus- und Wohnungstüren auch bei kurzer Abwesenheit immer ab und ziehen Sie die Tür nicht nur ins Schloss.
* Verschließen Sie Fenster und Terrassentüren vollständig, wenn Sie das Haus verlassen. Gekippte Fenster sind für Einbrecher leicht zu überwinden.
* Lassen Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit entstehen, beispielsweise durch dauerhaft heruntergelassene Rollläden oder überquellende Briefkästen.
* Achten Sie auf verdächtige Personen und Fahrzeuge in Ihrer Nachbarschaft und informieren Sie bei konkreten verdächtigen Beobachtungen die Polizei.
* Sichern Sie insbesondere leicht erreichbare Fenster und Türen mit geeigneten mechanischen Sicherungen.
Weitere Informationen zum Thema Einbruchschutz sowie eine individuelle Beratung erhalten Bürgerinnen und Bürger bei den Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen der Polizei.
Der Tatzeitraum lässt sich derzeit auf Donnerstag, 1. Oktober, 10 Uhr, bis Freitag, 2. Oktober, 10 Uhr, eingrenzen. Hinweise auf die mögliche Täterschaft liegen bislang nicht vor.
Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet oder sonstige verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich beim Kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter 0621 174-4444 zu melden.
Präventionstipps der Polizei
Ein Einbruch kann für Betroffene nicht nur einen finanziellen Schaden, sondern auch ein erhebliches Gefühl der Unsicherheit bedeuten. Die Polizei empfiehlt daher, Wohnungen und Häuser möglichst gut gegen Einbruch zu sichern.
* Schließen Sie Haus- und Wohnungstüren auch bei kurzer Abwesenheit immer ab und ziehen Sie die Tür nicht nur ins Schloss.
* Verschließen Sie Fenster und Terrassentüren vollständig, wenn Sie das Haus verlassen. Gekippte Fenster sind für Einbrecher leicht zu überwinden.
* Lassen Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit entstehen, beispielsweise durch dauerhaft heruntergelassene Rollläden oder überquellende Briefkästen.
* Achten Sie auf verdächtige Personen und Fahrzeuge in Ihrer Nachbarschaft und informieren Sie bei konkreten verdächtigen Beobachtungen die Polizei.
* Sichern Sie insbesondere leicht erreichbare Fenster und Türen mit geeigneten mechanischen Sicherungen.
Weitere Informationen zum Thema Einbruchschutz sowie eine individuelle Beratung erhalten Bürgerinnen und Bürger bei den Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen der Polizei.
Quelle: Baden-Württemberg