Staatsanwaltschaft Stuttgart und Polizeipräsidium Ludwigsburg: Weitere Festnahmen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz u.a.
Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg führt seit März 2025 ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Handels mit Kriegswaffen und Betäubungsmitteln gegen mehrere Beschuldigte aus dem Großraum Ludwigsburg.
Ludwigsburg (ots) - Seit dem 09.01.2026 befindet sich ein 26-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie Handels mit Betäubungsmitteln in Haft.
(https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6202271)
Seit dem 27.01.2026 befinden sich vier weitere Tatverdächtige wegen des dringenden Verdachts des Betäubungsmittelhandels ebenfalls in Haft.
(https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6209203)
Umfangreiche Folgeermittlungen bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, Abteilung für Organisierte Kriminalität, in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg führten auf die Spur eines 28- und eines 29-Jährigen aus dem Großraum Darmstadt (Hessen). Nachdem sich der Verdacht erhärtete, dass die beiden Männer ebenfalls mit Waffen handeln könnten, erfolgten am 08.10.2026 Durchsuchungen an deren Wohnanschriften. Dabei war eine Vielzahl polizeilicher Einsatzkräfte, darunter hessische Spezialkräfte, beteiligt.
Im Zuge der Durchsuchungsmaßnahmen konnten unter anderem diverse Schusswaffen, dazugehörige Munition und Hieb- und Stichwaffen sichergestellt werden. Weiterhin wurden nicht geringe Mengen von Kokain und Testosteron, diverse Medikamente sowie große Mengen an Bargeld sichergestellt.
Auf Antrag des Staatsanwaltschaft Stuttgart wurden die beiden deutschen Tatverdächtigen am 09.10.2026 einem Haftrichter am Amtsgericht Stuttgart vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehle wegen des Verdachts des Waffenhandels sowie des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, setzte diese in Vollzug und wies den 28- sowie den 29-Jährigen in Justizvollzugsanstalten ein.
(https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6202271)
Seit dem 27.01.2026 befinden sich vier weitere Tatverdächtige wegen des dringenden Verdachts des Betäubungsmittelhandels ebenfalls in Haft.
(https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6209203)
Umfangreiche Folgeermittlungen bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, Abteilung für Organisierte Kriminalität, in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg führten auf die Spur eines 28- und eines 29-Jährigen aus dem Großraum Darmstadt (Hessen). Nachdem sich der Verdacht erhärtete, dass die beiden Männer ebenfalls mit Waffen handeln könnten, erfolgten am 08.10.2026 Durchsuchungen an deren Wohnanschriften. Dabei war eine Vielzahl polizeilicher Einsatzkräfte, darunter hessische Spezialkräfte, beteiligt.
Im Zuge der Durchsuchungsmaßnahmen konnten unter anderem diverse Schusswaffen, dazugehörige Munition und Hieb- und Stichwaffen sichergestellt werden. Weiterhin wurden nicht geringe Mengen von Kokain und Testosteron, diverse Medikamente sowie große Mengen an Bargeld sichergestellt.
Auf Antrag des Staatsanwaltschaft Stuttgart wurden die beiden deutschen Tatverdächtigen am 09.10.2026 einem Haftrichter am Amtsgericht Stuttgart vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehle wegen des Verdachts des Waffenhandels sowie des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, setzte diese in Vollzug und wies den 28- sowie den 29-Jährigen in Justizvollzugsanstalten ein.
Quelle: Baden-Württemberg