Landkreis Waldshut und Lörrach: Hinweise der Polizei i.S. verletzte Pferde
Zu den Aufgaben der Zentralen Ermittlungen, Arbeitsbereich Gewerbe / Umwelt, der Polizei gehören auch Ermittlungen rund um mögliche Tierschutzdelikte.
Freiburg (ots) - Der Standort dieses Arbeitsbereiches im Süden, der
sich beim Polizeirevier Schopfheim befindet, ermittelt derzeit unter
anderem in drei Fällen mit verletzten Pferden.
In einem Fall kann die Polizei mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nun
menschliches Zutun ausschließen. Bei den beiden anderen Fällen ist
nicht auszuschließen, dass die Verletzungen zweier Pferde durch
Menschenhand entstanden sein könnten. Die Ermittlungen dauern an und
es stehen noch Untersuchungsergebnisse aus.
Die Polizei rät Pferdebesitzerinnen und Pferdebesitzern zum einen
alle Gegenstände, Einrichtungen und sonstige Gefahrenquellen auf
Koppeln und Ställen, an welchen sich die mitunter agilen Tiere
verletzen könnten, zu beseitigen. Ferner ist es durchaus sinnvoll,
Kameraüberwachungen an dafür zulässigen Stellen zu installieren.
Sollte man bei einem verletzten Pferd eine - auch nach kritischer
Inaugenscheinnahme der Umstände - menschliche Tat nicht ausschließen
können, so erhöht eine unverzügliche Verständigung der Polizei die
Chance, die Umstände wie es dazu kam oder gar die Täterschaft zu
ermitteln.
Polizeireviere sind rund um die Uhr erreichbar. In ganz dringenden
Notfällen hilft auch die "110". Für sonstige Rückfragen oder
Informationsbedarf ist der Arbeitsbereich Gewerbe / Umwelt während
den üblichen Bürozeiten für die Landkreise Waldshut und Lörrach unter
der Telefonnummer 07622 66698-0 und für die Landkreise Emmendingen,
Breisgau-Hochschwarzwald sowie den Stadtkreis Freiburg unter der
Telefonnummer 0761 216892-0 erreichbar.
rb ZE G/U
sich beim Polizeirevier Schopfheim befindet, ermittelt derzeit unter
anderem in drei Fällen mit verletzten Pferden.
In einem Fall kann die Polizei mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nun
menschliches Zutun ausschließen. Bei den beiden anderen Fällen ist
nicht auszuschließen, dass die Verletzungen zweier Pferde durch
Menschenhand entstanden sein könnten. Die Ermittlungen dauern an und
es stehen noch Untersuchungsergebnisse aus.
Die Polizei rät Pferdebesitzerinnen und Pferdebesitzern zum einen
alle Gegenstände, Einrichtungen und sonstige Gefahrenquellen auf
Koppeln und Ställen, an welchen sich die mitunter agilen Tiere
verletzen könnten, zu beseitigen. Ferner ist es durchaus sinnvoll,
Kameraüberwachungen an dafür zulässigen Stellen zu installieren.
Sollte man bei einem verletzten Pferd eine - auch nach kritischer
Inaugenscheinnahme der Umstände - menschliche Tat nicht ausschließen
können, so erhöht eine unverzügliche Verständigung der Polizei die
Chance, die Umstände wie es dazu kam oder gar die Täterschaft zu
ermitteln.
Polizeireviere sind rund um die Uhr erreichbar. In ganz dringenden
Notfällen hilft auch die "110". Für sonstige Rückfragen oder
Informationsbedarf ist der Arbeitsbereich Gewerbe / Umwelt während
den üblichen Bürozeiten für die Landkreise Waldshut und Lörrach unter
der Telefonnummer 07622 66698-0 und für die Landkreise Emmendingen,
Breisgau-Hochschwarzwald sowie den Stadtkreis Freiburg unter der
Telefonnummer 0761 216892-0 erreichbar.
rb ZE G/U
Quelle: Baden-Württemberg