Sicherheitsdienst angegriffen und Widerstand geleistet
Am späten Donnerstagabend (29.10.2026) beging eine 48-Jährige sowie ihre 26-jährige Tochter im S-Bahnbereich des Hauptbahnhofs Stuttgart gleich mehrere Straftaten.
Stuttgart (ots) - Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen soll sich die 48-Jährige mit ukrainischer Staatsangehörigkeit gegen 23:00 Uhr an die Bahnsteigkante gesetzt und ihre Beine mutmaßlich in den Gleisbereich gehängt haben. Zwei 25 und 40 Jahre alte Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn wurden auf die gefährliche Situation aufmerksam und versuchten, die Frau zurück auf den Bahnsteig zu bringen. Hiergegen soll sich die Verdächtige jedoch gewehrt und nach den beiden syrischen Staatsangehörigen getreten haben. Die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes sollen die 48-Jährige daraufhin fixiert und die Bundespolizei informiert haben. Hierbei schaltete sich offenbar auch die 26-jährige ukrainische Staatsangehörige in die Situation ein und versuchte mutmaßlich, ihre Mutter zu befreien. Im Rahmen dessen soll sie die beiden Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gekratzt und leicht verletzt haben.
Durch die alarmierten Einsatzkräfte der Bundespolizei wurden die beiden alkoholisierten Verdächtigen in Gewahrsam genommen. Hierbei leistete die 48-Jährige aktiven körperlichen Widerstand gegen die Beamten. Aufgrund ihres Verhaltens wurde sie im weiteren Verlauf der Maßnahmen in eine Klinik eingeliefert. Nachdem sich die 26-Jährige beruhigt hatte, wurde sie aus dem Gewahrsam entlassen.
Gegen die Frauen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
Durch die alarmierten Einsatzkräfte der Bundespolizei wurden die beiden alkoholisierten Verdächtigen in Gewahrsam genommen. Hierbei leistete die 48-Jährige aktiven körperlichen Widerstand gegen die Beamten. Aufgrund ihres Verhaltens wurde sie im weiteren Verlauf der Maßnahmen in eine Klinik eingeliefert. Nachdem sich die 26-Jährige beruhigt hatte, wurde sie aus dem Gewahrsam entlassen.
Gegen die Frauen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
Quelle: Baden-Württemberg