Angriff auf zwei Kinder am Karlsruher Hauptbahnhof - Bundespolizei sucht weitere Geschädigte und Zeugen
Am Sonntagmorgen (27. September) wurden am Karlsruher Hauptbahnhof zwei Kinder im Bereich des Rolltreppenaufgangs zu den Bahnsteigen 3 und 4 angegriffen.
Karlsruhe (ots) - Mehrere Reisende bemerkten die Situation und griffen couragiert ein. Die Kinder wurden im Anschluss medizinisch versorgt. Gesucht werden nun weitere Zeugen des Vorfalls oder geschädigte Personen.
Nach bisherigen Erkenntnissen riss eine 37-jährige deutsche Staatsangehörige die beiden Kinder im Alter von 11 und 15 Jahren beim Hochfahren mit der Rolltreppe zu den Gleisen 3 und 4 an den Haaren zu Boden. Dort schlug sie beide Kinder und trat anschließend auf sie ein.
Mehrere Personen am Bahnsteig wurden auf die Situation aufmerksam und griffen unverzüglich ein. Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn trennte die Frau von den Kindern. Durch das gemeinsame und couragierte Eingreifen konnten die Kinder geschützt werden. Zu weiteren Übergriffen kam es nicht.
Beamte der Bundespolizei nahmen die 37-Jährige in Gewahrsam. Sie wurde später einer medizinischen Einrichtung überstellt. Auf sie kommen nun Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung zu.
Die Bundespolizei bedankt sich ausdrücklich bei den Bürgerinnen und Bürgern, die durch ihr schnelles und umsichtiges Eingreifen Zivilcourage bewiesen haben.
Personen, die am 27. September 2026 oder bereits am Vortrag im Bereich des Karlsruher Hauptbahnhofs Kontakt mit der Tatverdächtigen hatten, können sich unter 0721 - 120160 jederzeit bei der Bundespolizei melden.
Nach bisherigen Erkenntnissen riss eine 37-jährige deutsche Staatsangehörige die beiden Kinder im Alter von 11 und 15 Jahren beim Hochfahren mit der Rolltreppe zu den Gleisen 3 und 4 an den Haaren zu Boden. Dort schlug sie beide Kinder und trat anschließend auf sie ein.
Mehrere Personen am Bahnsteig wurden auf die Situation aufmerksam und griffen unverzüglich ein. Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn trennte die Frau von den Kindern. Durch das gemeinsame und couragierte Eingreifen konnten die Kinder geschützt werden. Zu weiteren Übergriffen kam es nicht.
Beamte der Bundespolizei nahmen die 37-Jährige in Gewahrsam. Sie wurde später einer medizinischen Einrichtung überstellt. Auf sie kommen nun Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung zu.
Die Bundespolizei bedankt sich ausdrücklich bei den Bürgerinnen und Bürgern, die durch ihr schnelles und umsichtiges Eingreifen Zivilcourage bewiesen haben.
Personen, die am 27. September 2026 oder bereits am Vortrag im Bereich des Karlsruher Hauptbahnhofs Kontakt mit der Tatverdächtigen hatten, können sich unter 0721 - 120160 jederzeit bei der Bundespolizei melden.
Quelle: Baden-Württemberg