Die Stierhatzen im nordspanischen Pamplona sind schnell und gefährlich. Beim ersten von acht Läufen gab es zum Glück nur Leichtverletzte. Die Bullen aber sterben am späten Nachmittag in der Stierkampfarena.
Die meisten Verletzten bei den Stierhatzen in Pamplona erleiden Prellungen oder Gehirnerschütterungen. Lebensgefährliche Verletzungen durch die langen spitzen Hörner der Kampfstiere sind seltener.
Die Stiere, die am Morgen während des San-Fermín-Festes im nodspanischen Pamplona durch die Altstadt getrieben werden, sterben am späten Nachmittag in der Stierkampfarena. (Archiv-Bild)