Viele Flüchtlinge aus Syrien arbeiten bei Post-, Kurier und Expressdiensten, für Zeitarbeitsfirmen, in der Gastronomie, im Einzelhandel oder im Gesundheitswesen.
Erst ging es vor allem um Straftäter und sogenannte Gefährder. Inzwischen überprüft das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) auch bei anderen Menschen aus Syrien, ob sie noch Anspruch auf Schutz haben. (Symbolbild)