Eine Ausnahme von EU-Datenschutzregeln hatte es Anbietern von Online-Kommunikation erlaubt, auch privat gesendete Chats zu kontrollieren, um Kinderpornografie aufzuspüren. Sie war im April ausgelaufen. (Symbolbild)
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sprach angesichts der ausgelaufenen Übergangsregelung von einem schweren "Rückschlag für den Schutz unserer Kinder". (Archivbild)
Automatisierte Programme sollen Verdachtsfälle von Kindesmissbrauch zwar entdecken, ein Mensch muss sie vor der Weiterleitung an Ermittler aber verifizieren. (Symbolbild)