Naturschutzmaßnahmen verlangsamen den Verlust von Arten und Ökosystemen, wie eine neue Untersuchung zeigt. Doch die Experten sind nicht zufrieden. Text bearbeitet mit KI durch freenet (weitere Infos)
Naturschutzmaßnahmen verlangsamen den Verlust von Arten und Ökosystemen, wie eine neue Untersuchung zeigt. Doch die Experten sind nicht zufrieden. Text bearbeitet mit KI durch freenet (weitere Infos)
Über 44.000 Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, darunter bekannte wie die Chinesische Streifenschildkröte und das Kakteengewächs Estevesia alex-bragae.
Experten warnen vor einem Massensterben, das nicht nur Arten, sondern auch genetische Vielfalt und ganze Ökosysteme gefährdet.
Die Weltgemeinschaft hat sich zum Schutz der Natur verpflichtet, was laut einer Analyse von 186 Studien und 665 Feldversuchen positive Auswirkungen auf die Biodiversität hat.
Gute Maßnahmen sind die Bekämpfung invasiver Arten, Verringerung von Lebensraumverlusten, Wiederherstellung von Lebensräumen, nachhaltiges Ökosystemmanagement und Einrichtung von Schutzgebieten.
Trotz Erfolgen verzeichnet etwa ein Fünftel der Studien aber auch einen Rückgang der biologischen Vielfalt - trotz Schutzmaßnahmen.
Experten betonen, dass trotz dieser Erfolge die Biodiversitätskrise weiterhin eine globale Herausforderung darstellt und verstärkte Anstrengungen notwendig sind.
Das Ziel des Weltnaturschutzabkommens, bis 2030 30 Prozent der Land- und Meeresflächen zu schützen, ist bisher nicht ausreichend umgesetzt.
Deutschland und andere Länder müssen mehr Anstrengungen unternehmen, um Schutzgebiete auszuweisen und finanzielle Unterstützung zu leisten.
Als Fazit betont die Untersuchung, dass der Erhalt der Natur eine globale Verantwortung ist und Maßnahmen in Biodiversitätszentren im globalen Süden gefördert werden müssen.
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