In Berlin erforschen Wissenschaftler künstliche Organe, die Tierversuche ersetzen und gegen Krebs helfen könnten. Text: bearbeitet durch freenet (mehr Infos)
In Berlin erforschen Wissenschaftler künstliche Organe, die Tierversuche ersetzen und gegen Krebs helfen könnten. Text: bearbeitet durch freenet (mehr Infos)
Dabei handelt es sich um Zellen, die sich durch Lichtimpulse zu neuem Gewebe verkleben.
Daraus können künstliche Organe entstehen, die als "Organoide" bezeichnet werden.
Organoide sind in vitro gezüchtete Zellstrukturen, die ausgewählte Funktionen oder Eigenschaften von echten Organen nachbilden.
Diese dreidimensionalen Zellaggregate werden oft aus Stammzellen abgeleitet und können verschiedenen Zelltypen enthalten, die normalerweise in einem bestimmten Gewebe oder Organ vorkommen.
Organoide ermöglichen es Forschern, die Entwicklung und Funktion von Geweben und Organen genauer zu studieren, ohne auf tierische Modelle oder menschliche Proben zurückzugreifen.
Sie sind besonders nützlich, um Krankheiten zu modellieren, Medikamente zu testen und grundlegende biologische Prozesse zu verstehen.
Durch den Einsatz dieser künstlichen Organe können schon heute Tierversuche ersetzt werden.
Und auch im Kampf gegen Krebs könnten sie eine entscheidende Rolle spielen, indem sie den Tumor nachbilden.
So kann direkt am künstlichen Tumor erforscht werden, welche Medikamente helfen. Diese können dann gezielt im Kampf gegen den Krebs eingesetzt werden.
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