Ein interdisziplinäres Forschungsteam an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg entwickelt neue Materialien für Implantate.
Ein interdisziplinäres Forschungsteam an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg entwickelt neue Materialien für Implantate.
Ziel ist es, biokompatible und antibakterielle Legierungen mit speziellen biomechanischen Eigenschaften zu schaffen.
Diese Materialien sollen schädliche Wechselwirkungen mit dem umliegenden Gewebe verhindern und Entzündungen und Infektionen bei Implantaten vorbeugen.
Dies könnte die Haltbarkeit und Verträglichkeit künstlicher Gelenke verbessern und teure Revisionsoperationen vermeiden.
Die steigende Lebenserwartung und Aktivität der Bevölkerung erhöhen den Bedarf an langlebigen Implantaten.
Aktuell verwendete Implantatwerkstoffe haben zwar eine hohe Qualität. Durch Abrieb und Korrosion der Implantate können jedoch Lockerungen entstehen und Komplikationen nach der Operation verursachen.
Das langfristige Ziel ist die Entwicklung eines neuartigen Implantatwerkstoffs, der alle Anforderungen erfüllt und im Labor erprobt wird.
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