Das Mainzer Forschungsunternehmen Biontech hat vielversprechende Fortschritte bei der Entwicklung einer neuartigen Krebstherapie gemacht. Text: bearbeitet durch freenet (mehr Infos)
Das Mainzer Forschungsunternehmen Biontech hat vielversprechende Fortschritte bei der Entwicklung einer neuartigen Krebstherapie gemacht. Text: bearbeitet durch freenet (mehr Infos)
Dabei handelt es sich um eine Kombination aus CAR-T-Zellen und einem mRNA-Impfstoff namens BNT211.
In einem Dosisversuch wurden bei 74 Prozent der Patienten das Krebswachstum komplett gestoppt und bei 45 Prozent zumindest verkleinert.
Bei der effektivsten Dosierung wurde das Tumorwachstum sogar in 95 Prozent der Fälle gestoppt und bei 59 Prozent wurde der Tumor kleiner.
Die verwendeten CAR-T-Zellen sind speziell entwickelte Immunzellen, die Krebszellen erkennen können.
Der mRNA-Impfstoff wird anhand der genetischen Informationen des Tumors hergestellt, um das Immunsystem des Patienten gezielt zu aktivieren.
Die Therapie zeichnet sich durch eine bessere Erkennung der Krebszellen und längere Funktionsfähigkeit der Immunzellen aus.
Im Test gab es bisher zudem nur milde Nebenwirkungen, wie leichtes Fieber und niedrigen Blutdruck.
Ziel ist, die Voraussetzungen für eine zulassungsrelevante klinische Studie zu schaffen, die voraussichtlich im nächsten Jahr beginnen soll und einen entscheidenden Schritt in der Krebstherapie darstellen würde.
Der neue Impfstoff könnte dann gegen Tumore eingesetzt werden, die das Protein Claudin-6 besitzen. Dazu gehören Eierstockkrebs, Sarkome, Hodenkrebs, Gebärmutterkrebs und Magenkrebs.
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