Neurologen haben einen neuen Signalweg entdeckt, bei dem Proteine im Hirnwasser Migräne auslösen, was neue Behandlungsmöglichkeiten bieten könnte. Text bearbeitet mit KI durch freenet (weitere Infos).
Neurologen haben einen neuen Signalweg entdeckt, bei dem Proteine im Hirnwasser Migräne auslösen, was neue Behandlungsmöglichkeiten bieten könnte. Text bearbeitet mit KI durch freenet (weitere Infos).
Migräne betrifft etwa jeden zehnten Menschen, oft begleitet von Wahrnehmungsstörungen.
Bei Migräne werden Proteine im Hirnwasser freigesetzt, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Nervenzellen im Ganglion trigeminale reizen.
Der Ganglion trigeminale ist ein empfindlicher Knotenpunkt an der Schädelbasis, der das Gehirn mit Gesicht und Kopf verbindet.
Diese Proteine aktivieren Schmerzrezeptoren und verursachen Kopfschmerzen und Wahrnehmungsstörungen.
Der Mechanismus ist seitengetrennt: Proteine binden auf derselben Kopfhälfte, was einseitige Schmerzen erklärt.
Gehirnscans bestätigen diesen Mechanismus auch bei Menschen, was neue Medikamente ermöglichen könnte.
Forschende suchen bereits nach Wirkstoffen, die das CGRP-Protein hemmen, um Migräne zu behandeln.
Der neu entdeckte Signalweg könnte auch bei anderen Kopfschmerzerkrankungen eine Rolle spielen.
Weitere Forschung ist nötig, um den genauen Einfluss des Hirnwassers auf neurologische Prozesse zu verstehen.
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