Zehn Highlights in Hongkong: Zwischen Drachenbooten und WolkenkratzernAltehrwürdige Tempel zwischen modernen Wolkenkratzern - willkommen in Hongkong, Stadt der Kultur und Kontraste.
Zehn Highlights in Hongkong: Zwischen Drachenbooten und WolkenkratzernAltehrwürdige Tempel zwischen modernen Wolkenkratzern - willkommen in Hongkong, Stadt der Kultur und Kontraste.
Vom 14. bis 16. Juni pflügen Drachenköpfe durch das Wasser von Hongkong. Beim alljährlichen Drachenbootrennen im Victoria Hafen werden tausende Teilnehmer versuchen, ihr Boot mit je 18 Athleten als erstes über die Ziellinie zu schieben.
Ja, Hongkong kann auch grün! Zwei Drittel des Stadtgebietes, das aus 262 Inseln besteht, sind nicht bebaute Landschaften. 40 Prozent der Fläche stehen sogar unter Naturschutz.
Der Tian Tan Buddha thront hoch oben auf einem Berg von Lantau Island. Die bronzene Statue gehört zu den fünf größten in China. Ganz ohne ist ein Besuch allerdings nicht: 268 Stufen sind es bis zur Plattform unterhalb des Lotusthrons.
Das Fischerdorf Tao O mag vielleicht nicht unbedingt Venedig sein. Aber ebenso wie "La Serenissima" wurde es komplett auf Stelzen erbaut. Wer aus dem Kutter steigt, geht über kleine Brücken und durch enge Gassen vorbei an unzähligen Marktständen.
Krasses Kontrastprogram ist auf dem Pei Ho Street Market im Stadtteil Sham Shui Po angesagt. Hier geht es so wuselig zu wie in Venedig. Die kleinen Straßenimbisse und vollgestopften Läden lassen einen aber nie vergessen, dass man in Hongkong ist.
Sieben Minuten braucht die Star-Ferry von Kowloon nach Hongkong City. Das Beste: Eine Fahrt kostet umgerechnet nur 25 Cent. Günstiger kann man sich in Hongkong nur zu Fuß fortbewegen. Den Panoramablick auf die Skyline bekommen Sie auf dem Boot gratis dazu.
Gratis ist der Ausblick von Victoria Park Peak nicht gerade. Dennoch lohnt sich ein Ausflug mit der Tram zu dem Aussichtspunkt - besonders bei Sonnenuntergang.
Abschalten in der Gartenanlage des Wong-Tai-Sin-Tempels. Inmitten der hektischen und vollen Stadt gelegen, ist dieser Ort eine grüne Oase und wird auch von den Einheimischen als Ruhepol genutzt.
Der Tempel selbst ist bei Touristen sehr beliebt, hat er doch den Anspruch "jeden Wunsch wahr zu machen". Fun Fact: Zu dem Komplex gehören auch zahlreiche Wahrsagepraxen.
Im Tempel Man Mo werden sowohl der Gott der Literatur als auch der Gott des Krieges verehrt. Die Leute in China gehen zum ältesten Tempel Honkongs, um für den Erfolg bei Prüfungen oder ihrer akademischen oder literarischen Bemühungen zu beten.