Vor rund 70 Jahren nahm Gregory Peck die junge Audrey Hepburn in "Ein Herz und eine Krone" auf der Vespa mit auf eine unvergessliche Entdeckungstour durch Rom.
Rom wurde zwar nicht an einem Tag, aber auf sieben Hügeln erbaut. Auf dem Aventin befindet sich das vermutlich berühmteste Schlüsselloch der Welt. Durch das Loch hat man den wohl ungewöhnlichsten Blick auf den Petersdom.
Umgeben vom Duft der Orangenblüten bietet die Terrasse des Orangengartens "Giardino degli Aranci" einen traumhaften Ausblick - ob auf den Vatikan, den Petersdom, die Tiberinsel oder das charmante Trastevere.
Wer es schafft, sich trotz des betörenden Duftes der Orangenblüten mit der Vespa auf den Weg in die Innenstadt zu machen, sollte einen Stopp in einer der vielen Bars machen, um einen Kaffee oder Espresso zu genießen.
Anstelle eines Caffè oder einer Granita di Caffè lohnt sich auch ein cremiges Gelato. Nur wenige Schritte vom Pantheon entfernt liegt mit der "Giolitti Bar" eines der wahren Eisparadiese Roms.
Zum Durchatmen lohnt ein Abstecher in den Park des "Monte Pincio". Nur wenige Schritte von der Piazza del Popolo entfernt bietet der Hügel beim Sonnenuntergang einen traumhaften Blick darauf, wie die Ewige Stadt an manchen Ecken langsam zur Ruhe kommt.
Weiter geht es mit der Vespa in die Via Margutta. Auf den ersten Blick recht unscheinbar, entpuppt sich das verschlafene Gässchen als wahres Juwel der Filmgeschichte.
Der Campo Santo Teutonico oder auch Campo Santo dei Teutonici e dei Fiamminghi, der deutsche Friedhof, liegt in der Vatikanstadt und wird häufig übersehen. Besucherinnen und Besucher müssen bei den Schweizer Gardisten am Tor auf Deutsch den Zugang erbitten.
Ein letztes Mal geht es nachmittags oder abends auf die Vespa, über den Tiber nach Trastevere. Das beliebte Ausgehviertel ist ein echtes Muss und bietet mit unzähligen Bars, Pizzerien oder Trattorien eine reichhaltige Auswahl.