Zwischen American Football, Musik und jeder Menge Partystimmung: New Orleans, hier der Jackson Square, wird unter anderem gerne als Geburtsort des Jazz bezeichnet.
Zwischen American Football, Musik und jeder Menge Partystimmung: New Orleans, hier der Jackson Square, wird unter anderem gerne als Geburtsort des Jazz bezeichnet.
Die Welt blickt wegen des Super Bowls im Caesars Superdome 2025 nach New Orleans. Doch die Stadt im US-Bundesstaat Louisiana ist international nicht unbedingt für Sport bekannt.
New Orleans besitzt eine florierende Food-Szene. Nicht zuletzt deshalb wird in der jährlichen "52 Places to Go"-Liste der "New York Times" für 2025 auch ein Besuch empfohlen. Also auf ins berühmte Café du Monde!
Etwa rund um den French Market lassen sich viele Köstlichkeiten genießen. Einige der beliebten Spezialitäten sind beispielsweise Jambalaya, Gumbo und Po'Boy-Sandwiches.
Wenn im Magen danach noch etwas Platz ist, sollten Reisende während eines New-Orleans-Besuchs unbedingt auch die süßen Delikatessen probieren. Dazu gehören gebackene Beignets, zu denen sich ein Kaffee anbietet.
Auch für seine Musik-Szene und die vielen Straßenmusiker ist New Orleans berühmt. Die Stadt gilt als einer der wichtigsten Orte in der Geschichte des Jazz.
Gerne wird behauptet, dass der Jazz in New Orleans geboren wurde. Wer mehr über dessen Geschichte erfahren möchte, könnte einen Besuch im Jazz-Museum der Stadt einplanen.
In Partylaune? Nicht umsonst ist die Stadt auch als "The Big Easy" bekannt. Nach guter Stimmung muss man insbesondere abends und nachts im French Quarter von New Orleans - etwa auf der berühmten Bourbon Street - nicht lange suchen.
Auch zahlreiche Festivals und Events finden jährlich statt. Wohl jeder kennt Bilder feiernder, vielleicht auch verkleideter Menschen in den Straßen. Diese zeigen häufig die Mardi-Gras-Feierlichkeiten am Karnevalsdienstag.
Auch Spiritualität und Religion zwischen Katholizismus und Voodoo spielen in New Orleans teils große Rollen. Im Juni wird jährlich St. John's Eve gefeiert. In diesem Zusammenhang ist etwa die Voodoo-Priesterin Marie Laveau (1801-1881) legendär.