Diese 10 Lebensmittel kosten ein echtes Vermögen
Von Kaviar vom Albino-Stör zu den Ruby-Roman-Trauben aus Japan: Wir zeigen die teuersten Lebensmittel der Welt.
Diese 10 Lebensmittel kosten ein echtes Vermögen
Von Kaviar vom Albino-Stör zu den Ruby-Roman-Trauben aus Japan: Wir zeigen die teuersten Lebensmittel der Welt.
Der Da-Hong-Pao-Tee wächst auf den steilen Felsen des Wuyi-Gebirges im Nordosten der chinesischen Region Fujian. Da es allerdings nur noch wenige Sträucher mit den Blättern gibt, hat der Luxus-Tee einen enorm hohen Marktwert: 2004 wurden bei einer Auktion 18.500 Euro für 20 Gramm geboten.
Von diesem Fisch stammt der teuerste Kaviar der Welt: der Albino-Stör. Der Kilopreis für die besondere Delikatesse beginnt bei 15.000 Euro.
Der Blauflossen-Thunfisch gilt als einer der edelsten Fische der Welt. Der Kilopreis liegt bei rund 9.700 Euro.
Wer gerne weiße Trüffel auf seinem Teller hat, muss dafür tief ins Portemonnaie greifen: Im Durchschnitt müssen Gourmets um die 9.000 Euro für ein Kilogramm hinblättern.
3.600 Euro mindestens zahlt man für ein Kilogramm des begehrten Beluga-Kaviars. Kein Wunder, dass die Fischeier auch als "Schwarzes Gold" bekannt sind.
Die sogenannten Ruby-Roman-Trauben werden ausschließlich in der Präfektur Ishikawa in Japan angebaut. Der Preis? 7.500 bis 11.000 Euro pro Kilo.
Für den einen mögen sie gewöhnungsbedürftig sein, aber in der Chinesischen Medizin werden Schwalbennestern heilende Kräfte nachgesagt. Wer ein Kilo davon kauft, ist satte 8.800 Euro ärmer. Übrigens: Die Nester bestehen zum größten Teil aus dem Speichel der Tiere.
Der Matsutake-Pilz stammt aus Japan und ist eine weltweit begehrte Delikatesse - die ihren Preis hat: Ein Kilogramm kostet zu Saisonbeginn rund 2.000 Euro.
Nicht grundlos wird Safran auch "rotes Gold" genannt. Die pikanten Fäden kosten um die 30 Euro pro Gramm. Grund dafür ist die aufwendige Ernte, die ausschließlich durch Handarbeit erfolgt.
Zu guter Letzt hat es die Yubari-King-Melone aus Japan auf die Liste der teuersten Lebensmittel geschafft. Angebaut wird diese in Gewächshäusern in Yubari, einer Kleinstadt auf der Insel Hokkaido. Der Kilopreis liegt bei etwa 9.000 Euro.
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