Ständig abgelenkt? Das hilft
Studien belegen: Immer mehr Menschen leiden unter Konzentrationsstörungen. Glücklicherweise gibt es vielfältige Methoden und Faktoren, an denen man ansetzen kann, um diesen Zustand eigenhändig zu verändern.
Ständig abgelenkt? Das hilft
Studien belegen: Immer mehr Menschen leiden unter Konzentrationsstörungen. Glücklicherweise gibt es vielfältige Methoden und Faktoren, an denen man ansetzen kann, um diesen Zustand eigenhändig zu verändern.
Damit die grauen Zellen funktionieren wie sie sollen, muss der Körper gut mit Flüssigkeit versorgt werden. Vergiss während der Arbeit nicht, genug Wasser zu trinken!
Außerdem muss unser Oberstübchen ab und zu durchgelüftet werden. Nach einem Spaziergang an der frischen Luft fällt das Konzentrieren wieder leichter. Keine Zeit dafür? Mach zumindest ein Fenster auf. Neben einer spontanen Sauerstoffzufuhr wirken sich regelmäßige Ausflüge nach draußen generell vorteilhaft auf die geistige Leistungsfähigkeit aus.
Konzentration lässt sich auch spielerisch üben. Vielleicht Hast Du noch ein "Memory"-Set im Regal? Für Spiele wie "Ich packe meinen Koffer" braucht es noch nicht einmal Equipment, um die eigene Gedächtnisleistung gemeinsam mit anderen zu trainieren. Natürlich sind mittlerweile auch entsprechende Apps verfügbar. Immer mal wieder ein Gedicht auswendig zu lernen ist auch eine gute Alternative.
Die innere Haltung kann der Konzentration genauso zu- wie abträglich sein. Wirf sämtliche Idealvorstellungen vom Multitasking über den Haufen. Es funktioniert erwiesenermaßen nicht. Effektiver ist es, sich eine Sache nach der anderen vorzunehmen.
Was nach Möglichkeit beim Arbeiten nicht in Sichtweite liegen sollte, ist das Smartphone, der Konzentrationsfeind Nummer eins. Laut einer Studie schafft das Gerät es selbst in ausgeschaltetem Zustand, unsere Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Also am besten aus dem Blickfeld mit dem Störenfried! Wenn Du kannst, räume der Beschäftigung damit feste Zeitfenster ein.
Lenke während der Fünf-Minuten-Pause Deine Aufmerksamkeit auf etwas völlig anderes: wie etwa auf ein wenig Büro-Gymnastik. In der Regel sehen sämtliche Methoden zum Arbeitszeit-Management spätestens dann eine Pause vor, wenn ein bestimmter Abschnitt einer Aufgabe bewältigt ist.
Wenn Du Dich an der "Pomodoro-Technik" orientierst, darfst Du nach vier 25-fünf-Einheiten eine halbe Stunde Pause einlegen. Wer es gewissenhaft machen und das eigene Arbeitsverhalten optimieren möchte, analysiert am Ende des Tages Erfolge und Misserfolge während der einzelnen Phasen. Und legt das jeweilige Pensum dafür vorab schriftlich fest.