Kinder und Jugendliche brauchen aus Sicht von Verbraucherschützern keine bloßen Nutzungsgrenzen, sondern Plattformen, die von vornherein sicher sind. (Symbolbild)
Schutzmaßnahmen wie Zeitlimits, nächtliche Sperren oder deaktivierte Benachrichtigungen können den Nutzungsdruck von Minderjährigen aus Sicht der Chefin des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Ramona Pop, verringern. (Archivbild)