Restomod-Umrüster Vigilante 4x4 aus Texas hat einen betagten Jeep neu aufgebaut.
Restomod-Umrüster Vigilante 4x4 aus Texas hat einen betagten Jeep neu aufgebaut.
An Bord ist jetzt unter anderem ein moderner Hemi-V8 mit 6,4 Litern Hubraum.
Die verwendete Basis, ein zweitüriger Jeep Cherokee aus dem Jahr 1975, gehört noch zur alten Garde der Fullsize-Saurier, die damals in den USA schwer angesagt waren.
Der vom damaligen Jeep-Eigner AMC von 1974 bis 1983 gebaute Cherokee stellte damals eine Art Sportversion des viertürigen Jeep Wagoneer dar.
Die S-Variante, welche sich Vigilante 4x4 vorgenommen hat, war seinerzeit die Topausstattung der Baureihe.
Der alte Cherokee hält bis heute den Rekord für den größten jemals in einen Jeep eingebauten Serienmotor.
6,6 Liter Hubraum hatte der AMC-401-V8 damals; 1978 wurde er bei Jeep ersatzlos ausgemustert.
Vigilante geht bei den Restomod-Umrüstungen sehr akribisch vor.
Die Modelle – verwendet wurde hier ein rostarmes Exemplar direkt aus Texas – werden bis auf den Rahmen auseinandergeschraubt.
Der größte (und begrüßenswerteste) Schritt bei der Restaurierung war die Umrüstung des Fahrwerks. Hier die neue Hinterachse mit sogenannten Bumpstops.
Ein erhebliches Plus für die Fahrsicherheit bringen die mit Mehrfachlenkern angesteuerten Starrachsen.
Die antike Blattfederkonstruktion machte einem modernen Offroad-Umbau mit Schraubenfedern hinten und Federbeinen vorne Platz.
Im Original waren nur die Blattfedern für eine ungefähre Achsführung zuständig.
Ebenfalls ein wichtiger Beitrag zu zeitgemäßer Fahrsicherheit sind die rundum verwendeten Scheibenbremsen.
Der 6,4-Liter-Hemi-V8 ist gut für 492 PS und mit 644 Newtonmeter fit für schwere Zugarbeiten.
Neben der hübschen Retro-Zweifarblackierung in Blau und Weiß hat sich Vigilante 4x4 mit ganz besonderem Ehrgeiz das Interieur vorgenommen.
Dabei wurde großer Wert auf originales Ambiente gelegt.
So sind die hinreißenden Schalter zum Beispiel für die Klimatisierung erhalten geblieben.
Das originale Lenkrad darf ebenfalls weiter gedreht werden.
Der 1975er Jeep hatte eine per Schalter elektrisch öffnende Heckscheibe.
Moore & Giles-Leder in der gesamten Kabine mit einem dezenten Blumenmuster.
Der Sound kommt mit Unterstützung einer modernen JL-Anlage aus dem ...
... originalen Jeep-Radio von damals, erweitert um eine Bluetooth-Anbindung.
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