1980 testete auto motor und sport den Talbot Matra Rancho mit Grand Raid Ausstattung.
1980 testete auto motor und sport den Talbot Matra Rancho mit Grand Raid Ausstattung.
Zur Ausstattung gehören unter anderem zwei Reserveräder mit grobstolligem Profil und ein selbsthemmendes Sperrdifferential.
Die Zusatzscheinwerfer helfen, den Weg auch in dunkler Wüste zu finden.
Das Armaturenbrett ist nicht besonders üppig bestückt.
Viel Volumen, nämlich 776 Liter gibt es erst, wenn die hintere Bank umgelegt ist.
Sogar der wassergekühlte Reihen-Vierzylindermotor mit 1442 ccm ist ein wenig für Expeditionsunternehmen ausgelegt. Sein Verdichtungsverhältnis ist niedriger. Es beträgt 8,8:1 statt 9,5:1 wie bei anderen Talbot-Modellen.
Eines der beiden Ersatzräder kommt auf dem Dach unter.
Auf wilden Schotterstraßen ist der gut gefederte Rancho ein sehr viel angenehmerer Aufenthaltsort als viele renommierte Geländeautos. So gesehen ist das französische Automobil mit dem langen Namen also durchaus dazu geeignet, den großen Streifzug auf Sahara-Pisten anzutreten.