© Hans-Dieter Seufert
Zwei praktisch gleich starke Porsche, die Ende der Achtziger
praktisch das Gleiche kosteten. Einer der beiden ist heute doppelt
so viel wert wie der andere.
In den 1980ern verfolgte Porsche eine technisch besonders interessante Architektur: Frontmotor und Getriebe an der Hinterachse – das sogenannte Transaxle-Prinzip.
Beim 944 Turbo führte dieses Layout zu einer nahezu perfekten 50:50-Gewichtsverteilung. Die Turbo-Version mit bis zu 250 PS war so schnell und stabil, dass sie dem 911 intern gefährlich nahekam. Klappscheinwerfer inklusive.