© E.C.D. Automotive Design Jüngst nahm sich auch der amerikanische Restaurateur E.C.D. Automobildesign dem Thema an.
© E.C.D. Automotive Design Normalerweise kümmert sich das Unternehmen aus Florida um den Umbauten und die Elektrifizierung von Land Rover Defender und alten Range Rovern.
© E.C.D. Automotive Design Jetzt wollen sie aber auch den Jaguar E-Type in seine Einzelteile zerlegen.
© E.C.D. Automotive Design Laut E.C.D. werden die historischen Karossen dafür komplett bis auf ihre Einzelteile zerlegt und aufbereitet.
© E.C.D. Automotive Design Anschließend werden sie nach Amerika gebracht und dort wieder aufgehübscht.
© E.C.D. Automotive Design Neben dem klassischen Pearl Grey stehen zwanzig weitere, teils historische Originalfarbtöne zur Verfügung.
© E.C.D. Automotive Design Der Innenraum kann - je nach Belieben und Geldbeutel klassisch oder hochmodern gehalten werden.
© E.C.D. Automotive Design Das heißt, der Kunde hat die Wahl zwischen den historischen Instrumenten, kann aber auch moderne Sound und Navigationseinrichtungen ordern.
© E.C.D. Automotive Design Hier gibt es entweder die beiden klassischen Verbrenner, mit allem, was dazu gehört.
© E.C.D. Automotive Design Laut E.C.D. kommen die Sechs- und Zwölf-Zylinder nämlich auch mit allen Lecks und Undichtigkeiten, die so ein historisches Fahrzeug aus England mitbringt.
© E.C.D. Automotive Design Auf Wunsch kann der V12 aber auch gegen einen moderneren V8 aus dem Hause GM getauscht werden.
© E.C.D. Automotive Design Wer seinen Jaguar E-Type noch moderner haben will, kann auch einen E-Antrieb ordern.
© E.C.D. Automotive Design Damit kommt das Modell laut E.C.D. rund 322 Kilometer in der Stadt und etwa 225 Kilometer auf dem Highway.
© E.C.D. Automotive Design Wie groß die Batterien sind und wo sie untergebracht werden, sagt E.C.D. nicht. Der Kofferraum bleibt aber offenkundig frei.