Viel Platz im Teilintegrierten zum fairen Preis
Der T 680 bietet Paaren viel Platz zum Wohlfühlen. Möglich macht dies das Hubbett über der Sitzgruppe als platzsparendes Hauptbett.
Dass bei Ahorn alles neu ist – Basisfahrzeug, Produktionspartner und Markenlogo –, wurde bereits mehrfach erzählt. Mit dem T 680 kommt aber auch noch ein neuer Grundriss hinzu.
Zwar gab es mit dem Ahorn Camp T 640 schon zuvor einen Teilintegrierten, der voll auf das Hubbett als Hauptschlafstätte setzt. Doch mit dem T 680 bekommt er nun noch einen, 50 Zentimeter längeren, großen Bruder zur Seite gestellt. Auf 6,99 Meter Gesamtlänge soll der T 680 vor allem auch beim Stauraum keine Wünsche mehr offenlassen.
Im Überblick: Ahorn Camp T 680
- Gurt-/Schlafplätze: 4/2–3
- Zul. Gesamtgewicht: 3500 kg
- Länge/Breite/Höhe: 6,99/2,32/2,85 m
- Grundpreis ab: 63.950 Euro
Wohnen
Nach dem Betreten des Wohnraums durch die relativ schlicht ausgestattete Aufbautür umfängt einen der T 680 mit seiner großzügigen Sitzgruppe, die direkt das Gefühl vermittelt, hier bequem Platz nehmen zu können. Unter dem Hubbett erreicht die Stehhöhe immerhin 1,88 Meter, und die helle Gestaltung des Himmels und der zurückhaltend dimensionierten Hängeschränke und Fächer lässt keinen beengten Eindruck aufkommen. Dazu trägt auch das Panorama-Dachfenster über dem Fahrerhaus bei, das allerdings extra kostet.
Die Tischplatte ist hälftig einklappbar und macht so den Durchgang zum Fahrerhaus frei. Aufgeklappt reicht die Fläche gut für zwei Gedecke oder vier bis fünf Gläser und Snacks, wenn Gäste zu Besuch sind. Spätestens dann müssen die Cockpitsitze gedreht werden, was bei geschlossenen Fahrerhaustüren nur mühsam funktioniert und auf Dauer womöglich Spuren an der Innenverkleidung hinterlässt. Fummelig ist zudem das Abdunkeln des Fahrerhauses bei gedrehten Sitzen mit dem eng umlaufenden, etwas zu kurzen Vorhang. Eine Faltverdunkelung an den Scheiben ist laut Preisliste nicht zu bekommen.
Mit 1,5 Metern Länge ist die linke Längsbank auch mal für ein mittägliches Nickerchen gut – oder umgekehrt, um die Füße bequem hochzulegen, wenn man auf den gedrehten Cockpitsesseln Platz genommen hat, etwa zum Fernschauen. Für das TV-Gerät ist eine Nische neben dem Einstieg vorgesehen. Dazu lässt sich eine dezente Ambientebeleuchtung anknipsen.
Großzügige offene Ablagen finden sich in der T-Haube über dem Fahrerhaus. Auch auf Steckdosen im 230-Volt- sowie USB-A- und -C-Format muss man an der Sitzgruppe nicht verzichten. Schuhe lassen sich gut in der rechten Längsbanktruhe verstauen, die über eine Deckel- und eine Seitenklappe am Einstieg verfügt. Allerdings schränken darin der Gurtbock und die hier installierte Bordbatterie das nutzbare Volumen merklich ein. Ein weiteres Fach gibt es zudem in der linken Sitztruhe.
Sollen noch ein, zwei Passagiere mitreisen, lassen sich die beiden Längsbänke in Gurtplätze verwandeln – jedoch auf ganz unterschiedliche Weise. Nach dem Entfernen der Polster klappt man links die in der Sitztruhe versteckte Rücklehne einfach nach oben und legt zwei separat mitzuführende Polster auf – fertig ist der erste Platz.
Besonderheit hier: Gegen Aufpreis gibt es sogar Isofix-Ösen. Rechts müssen ebenfalls die Polster abgenommen werden. Dann wird ein kompletter Sitz rückwärts zur Fahrtrichtung in den Gurtbock gesteckt und fixiert. Da der Umbau umständlicher ist und dieser Sitz beim Transport in der Heckgarage viel Platz wegnimmt, ist er als absoluter Notsitz zu betrachten.
Zumal ohnehin maximal drei Schlafplätze verfügbar sind und auch nur dann, wenn der Umbausatz für die Sitzgruppe mitbestellt wird. Damit lässt sich ein passables Einzelbett einrichten. Allerdings muss dafür ein voluminöses Doppelpolster mit an Bord sein. Problematisch ist zudem die geringe Kopffreiheit, wenn das Hubbett obendrüber komplett abgesenkt ist. Prinzipiell ließe sich das Hängebett auch auf mittlerer Höhe stoppen und nutzen, dann wird der Aufstieg – am besten über die Fahrerhaussitze – aber zur Kletterei.
Die beigelegte Leiter kann nur in unterster Position eingehängt werden, dann gelingt der Einstieg aber mühelos. Die Liegefläche ist mit 2,00 Metern Länge und 1,22 bis 1,48 Metern Breite für zwei Erwachsene okay. Die einfache Matratze ist jedoch nur acht Zentimeter dick und der Lattenrost darunter ist von sehr schlichter Machart, sodass der Federungskomfort etwas zu wünschen übrig lässt. Eine dickere Matratze oder eine punktelastische Unterfederung wäre eine hilfreiche Option, auch wenn dadurch die Kopffreiheit unter dem Bett eventuell etwas schrumpfen würde. Vom Bett aus nutzbare Ablagen finden sich in der T-Haube und auf dem Küchenblock, erreichbare USB-Ladebuchsen dagegen nicht, und die Deckenspots sind zum ermüdungsfreien Schmökern zu funzelig.
Die Küche schließt sich dem linken Sofa an. Aufgrund der kompakten Abmessungen bleibt zwar nicht viel echte Arbeitsfläche vor dem Spülbecken, immerhin lässt sich aber dessen Abdeckung umdrehen und die Rückseite als Schneidebrett nutzen. Der Kocher belässt es bei zwei Flammen, ein elektrischer Zünder fehlt dabei nicht. Eine der beiden Schubladen ist mit einem Besteckkasten ausgestattet, und im Unterschrank steht auch ein Mülleimer parat.
Zusammen mit dem großen Hängeschrank ist insgesamt genügend Stauraum für Küchenutensilien und Vorräte vorhanden, zumal es gegenüber unterm Kühlschrank noch ein Fach gibt und daneben einen fast raumhohen Regalschrank, der je nach Bedarf für Küchengeräte, Kleidung oder andere Reiseutensilien genutzt werden kann. Verderbliche Ware kommt schließlich in den 142-Liter-Absorberkühlschrank mit praktischer Flaschenschublade.
Das Highlight des T-680-Grundrisses ist eindeutig das Bad im Heck. Zwischen Waschtisch und Toilette auf der einen Seite und der separaten Dusche auf der anderen ist so viel Bewegungsfreiheit, dass man schon fast von Liner-Verhältnissen sprechen kann. Das gilt nicht unbedingt für die Ausstattung – schließlich ist der Ahorn noch der Einstiegsklasse zuzuordnen –, doch mit seinem weißen Auftisch-Waschbecken und den schwarzen Armaturen sowie dem Zahnputzbecher und Seifenspender aus mattem Echtglas braucht er sich – optisch wie funktional – nicht zu verstecken.
Die Duschkabine ist groß genug für durchschnittliche Staturen. Der wuchtige Radkastenüberbau schränkt die Fußfreiheit allerdings schon spürbar ein. Die klappbare Kleiderstange an der Decke und die Hubdachhaube ermöglichen der Kabine eine sinnvolle zweite Nutzung als Trockenkammer für feuchte Klamotten oder gar als Aushilfskleiderschrank für voluminöse Daunenjacken im Winter.
Beladen
Doch Letzteres kommt wohl nur in Ausnahmefällen zum Tragen, denn der Kleiderschrank, der mittig im Heck eingebaut ist, bietet bereits sehr viel Platz. Außerdem hat er innen noch zwei üppige Regalfächer integriert, wo etwa große Badehandtücher oder Ersatzbettwäsche eingelagert werden können. Für Hosen, T-Shirts und Pullover gibt es rechts im Heck einen üppigen Regalschrank mit drei großen Fächern. Zudem steht im Anschluss an die Duschkabine auch noch ein weiterer, schmalerer Regalschrank mit vier Ebenen parat, der sich ideal für Unterwäsche eignet. Da alle Schränke, die sich für Kleidung anbieten, im Heck beheimatet sind, drängt sich das Bad als praktischer Umkleideraum – fast schon mit Modenschau-Charakter – förmlich auf.
Oftmals sind Modelle, die nur ein Hubbett haben, beim Schrankraum eher knauserig, da nur wenige Hängeschränke vorhanden sind – auch beim T 680 gibt es nur zwei flache, kleine unten am Hubbett. Doch die äußerst üppigen Schränke im Heckbereich machen das bei weitem wett. Es gibt sogar noch ein Fach im Bodenpodest im Bad, das allerdings zur Hälfte vom Netzsicherungskasten eingenommen wird.
Eine Tür führt zudem vom Bad in die Heckgarage, die sich als wichtigster Vorteil gegenüber dem kompakten Nur-Hubbett-Modell T 640 profiliert. Auf der linken Seite reicht der Stauraum sogar bis hinauf unters Dach, sodass hier lange, hohe Sportgeräte – oder per Klappboden abgetrennt auch reichlich Zubehörteile wie Kabeltrommel und Auffahrkeile – eingelagert werden können. Zurrschienen zur Ladungssicherung sind vorhanden. Die abgesenkte Bodenwanne ist allerdings aus ungedämmten Siebdruckplatten konstruiert, was beim Wintercamping nicht ideal ist.
Beim Verstauen von zwei gängigen Trekkingbikes stört aber mehr, dass die Breite und Höhe der Türöffnung wie auch der Garage selbst gerade um die fünf bis zehn Zentimeter zu gering sind, die zwischen mühsamem und bequemem Beladen entscheiden. Angesichts des überaus geräumigen Bads stellt sich die Frage, ob man hier nicht relativ schmerzfrei etwas Raum zugunsten der Heckgarage abzwacken könnte. Wer den T 680 überwiegend zu zweit bewegen möchte, kann bei Zurückhaltung bei Extras und Gepäck sowie eventuell reduzierter Wassertankfüllung mit der 3,5-Tonnen-Zulassung zurechtkommen. Ansonsten wählt man besser gleich die Auflastung auf vier Tonnen (690 Euro).
Technik
Eine Klappe links in der Heckgarage schafft einen relativ bequemen Zugang zum 110-Liter-Frischwassertank, etwa zu Reinigungszwecken. Der Abwassersammler mit 30 Litern weniger Volumen hängt hingegen unterflur zwischen den Achsen. Die technische Verwandtschaft zu Modellen aus der Hymer-Gruppe, die im gleichen Werk entstehen, zeigt sich hier etwa darin, dass zum Öffnen des Ablassventils der gleiche Mechanismus mit separatem Kunststoffgriff, der auf einen Vierkantstab gesteckt wird, zur Anwendung kommt. Der Abwassertank ist nicht isoliert. Für gelegentliches Wintercamping empfiehlt sich deshalb, eines der beiden Winterpakete zu wählen, das neben der 6-kW-Heizung – mit Gas- oder Dieselbetrieb – auch eine elektrische Temperierung des Abwassertanks mitbringt.
Die Elektrik speist sich aus einer Standard-95-Ah-Blei-AGM-Batterie. Immerhin ist direkt daneben in der rechten Sitztruhe noch Platz für ein zweites Exemplar. Die fünf Netzsteckdosen sind sinnvoll im Ausbau verteilt. Doppelbuchsen mit USB-A- und -C-Format finden sich aber nur an der Sitzgruppe und am TV-Platz. Vom Hubbett aus sind beide nicht gut zu erreichen.
Ganz im Gegenteil zu den zwei Elf-Kilo-Flaschen, die nebeneinander im Gaskasten stehen und über die niedrige Ladekante ohne viel Mühe unabhängig voneinander getauscht werden können.
Der Aufbau hüllt sich rundum in GfK – auch am Unterboden. Hinter dem robusten Kunststoff ist die Konstruktion mit EPS-Dämmschaum und versteifenden Holzlatten aber weitgehend konventionell ausgelegt. Schön: Die Alu-Rahmenfenster sind serienmäßig an Bord. Für das große Dachfenster über dem Fahrerhaus muss man dagegen zusätzlich bezahlen. Auch die Fliegengittertür am Einstieg kostet als Teil des Comfort-Pakets extra.
Fahren
Wie sich der noch relativ junge Renault Master grundsätzlich als Basis eines Teilintegrierten beim Fahren benimmt, wurde im Vergleichstest mit dem Fiat Ducato in promobil-Ausgabe 2/2026 bereits ausführlich diskutiert. Im T 680-Testwagen zeigt sich einmal mehr die angenehm komfortable Kombination aus 170-PS-Motor und Neungang-Wandlerautomatik. Gepaart mit der relativ feinfühlig ansprechenden Federung und der mit guter Rückmeldung ausgestatteten Lenkung, ist man damit komfortabel unterwegs.
Etwas Eingewöhnung bei der Bedienung erfordern die drei Lenkstockhebel bzw. Satelliten rechts hinter dem Lenkrad, die das Automatikgetriebe, den Scheibenwischer und das Radio befehligen. Der relativ lange Radstand von 4,21 Metern resultierte in einem Wendekreis von rund 15 Metern, was sich beim Rangieren zwar bemerkbar macht, allerdings schon eine Verbesserung gegenüber der Vorgängergeneration darstellt. Der nun bequemer gepolsterte Sitz und das aufgeräumt gestaltete Armaturenbrett mit ansprechender Qualitätsanmutung runden das Master-Bild ab.
Preise & Service
Der Ahorn T 680 startet bei einem Listenpreis von attraktiven 61.500 Euro. Allerdings kommen dazu noch die nicht unerheblichen Nebenkosten für Fracht, Zulassung und Einweisung von 2450 Euro. Außerdem wird wohl kaum ein Fahrzeug vom Ahorn-Hof in Speyer rollen, ohne das Comfort-Paket, das so nahezu essenzielle Dinge wie den Ladebooster, die 95-Ah-Blei-AGM-Aufbaubatterie, die 230-V-Steckdosen in Küche und Garage, die LED-Außenleuchte, die Fliegengittertür, den Rost in der Dusche und die Kabelvorbereitung für Klima-, Sat- und Solaranlage enthält. Macht zusammen 65.440 Euro, die als Mindestpreis betrachtet werden können.
Weitere lohnende Extras sind der 170-PS-Motor (1990 Euro), die Neungang-Automatik (1990 Euro), das Chassis-Paket (1900 Euro) und das Panoramafenster in der T-Haube (690 Euro). Für Ganzjahres-Camper empfiehlt sich außerdem eines der beiden Winterpakete (Gas: 1190 Euro, Diesel: 1250 Euro). Insgesamt sortiert sich der T 680 damit eher am unteren Ende der Preisskala seiner Konkurrenzmodelle ein. Und dabei kommt er mit komplett neukonstruierter Basis sowie Auf- und Ausbau.
Das fiel uns auf
(+) Für den Gurtplatz, der aus der linken Längsbank gebaut werden kann, gibt es optional Isofix-Ösen.
(+) Die herunterklappbare Kleiderstange macht die Duschkabine bei Bedarf zur Trockenkammer.
(+) Im Podestboden des Bads findet sich ein Fach mit den Netzsicherungen und noch etwas Stauraum.
(+) Einfacher Flaschenwechsel: Die Gaszylinder stehen nebeneinander, und die Ladekante ist niedrig.
(+) (-) Solide Zurrösen an den Oberkanten der Heckabsenkung, die jedoch ohne Dämmung ausgeführt ist.
(-) Schrankklappen mit Griffschale in der Mitte, aber dem Schloss an der Seite macht die Bedienung hakelig.
(-) Schrankklappen mit Griffschale in der Mitte, aber dem Schloss an der Seite macht die Bedienung hakelig.
(-) Offener Kassettenschacht an der Vorderkante. Der Hersteller will den Auslaufschutz künftig verbessern.
Die Baureihe – Ahorn Camp T
- Preise: 58.900–64.600 Euro
- Basis: Renault Master
- Länge: 5,99–7,48 m
- Gesamtgewicht: 3500–4000 kg
- Weitere Modelle: 5
Charakter: Außer dem T 680 und seinem kleinen Bruder, dem 50 cm kürzeren T 640 mit gleichem Grundrisskonzept, gibt es in der Ahorn-T-Baureihe vier weitere Modelle. Mit 5,99 Metern ist das kürzeste Modell, der T 590 mit Längsdoppelbett. Knapp sieben Meter misst der T 690 mit L-Sitzgruppe und Einzelbetten im Heck. Die beiden längsten Modelle TQ 740 und TE 740 haben Längsbanksitzgruppen vorn, große Raumbäder mit separater Dusche und Queens- oder Einzelbetten hinten.
Konkurrenten
Benimar Tessoro 488
- Grundpreis: 68.990 Euro
- Basisfahrzeug: Ford Transit, 96 kW/130 PS
- Länge/Breite/Höhe: 6990/2300/2890 mm
- Leer-*/zul. Gesamtgewicht: 3041/3500 kg
- Besonderheiten: relativ langes Hubbett (2,1 m), große rechte Garagentür, großer Kleiderschrank, Dieselheizung Serie. Radkasten in der Dusche.
Chausson 640
- Grundpreis: 70.990 Euro (Ford: 68.490 Euro)
- Basisfahrzeug: Fiat Ducato, 103 kW/140 PS
- Länge/Breite/Höhe: 6960/2350/2920 mm
- Leer-*/zul. Gesamtgewicht: 2982/3500 kg
- Besonderheiten: relativ breites Hubbett (1,6 m), Isofix Serie, breite Aufbautür, Dieselheizung Serie, Ford oder Fiat wahlweise. Etwas höherer Preis.
Pilote Pacific 690 D
- Grundpreis: 75.500 Euro
- Basisfahrzeug: Fiat Ducato, 103 kW/140 PS
- Länge/Breite/Höhe: 6990/2300/2850 mm
- Leer-*/zul. Gesamtgewicht: 2980/3500 kg
- Besonderheiten: Großes Hubbett (2,0 x 1,6 m), 141-L-Kühlschrank, 130-L-Frischwassertank, großer Kleiderschrank, holzfreier Aufbau. Höherer Preis.
Nachgefragt
Alexander Reichmann, Geschäftsführer von Ahorn Camp, nimmt Stellung ...
... zu den hakeligen Verschlüssen an den Hubbett-Hängeschränken: Diese Art der Montage des Schlosses hat sich oftmals bewährt, kommt aber bei flachen, breiten Klappen an ihre Grenzen. Es ist ein Kompromiss aus Bedienkomfort und Fertigungsoptimierung.
... zur fehlenden Option einer Fahrerhaus-Faltverdunkelung: Da der Master ganz neu entwickeltwurde, haben die Zulieferer noch nicht alle Produkte parat. Als Vorhangalternative gibt es aber schon jetzt ein Mattenset, das innen angebracht wird.
... zur Kritik am Liegekomfort im Hubbett: Eine dickere Matratze würde die Stehhöhe unter dem Hubbett verringern. Es ist immer eine Abwägung zwischen Liegekomfort und Raumhöhe. Mögliche Optionen bei der Matratzenqualität oder der Unterfederung werden wir jedoch prüfen.
... zum nicht abgedichteten Toilettenkassettenschacht: Das Anliegen ist bekannt. Es gibt bereits ein Entwicklungsprojekt für eine entsprechende Innenabdeckung, die 2027 kommen wird.
