Wie der 50 cm kürzere T 640 setzt der neue T 680 nur auf das Hubbett, hat anders als dieser aber eine passable Heckgarage.
Wie der 50 cm kürzere T 640 setzt der neue T 680 nur auf das Hubbett, hat anders als dieser aber eine passable Heckgarage.
Einladend hell und großzügig wirkt die Sitzgruppe mit den Längsbänken. Hier können sich Paare ausbreiten oder mal Gäste einladen.
Stromnachschub für Smartphone & Co. liefern 230-Volt- und USB-A/C-Buchsen an der Sitzgruppe.
Vier Gurtplätze sind zwar serienmäßig vorhanden. Der Umbau ist aber etwas mühsam, und die sperrigen Zusatzteile kosten Stauraum.
Mehrere Ablagen machen die T-Haube für Kleinkram nutzbar. Das Dachfenster kostet allerdings extra.
Der große Hängeschrank und die Schubladen und Fächer im Unterschrank fassen reichlich Kochgeräte und Lebensmittelvorräte.
Der Absorberkühlschrank hat ein Volumen von 142 Litern. Im beinahe raumhohen Regalschrank rechts daneben können bei Bedarf auch noch Küchenutensilien untergebracht werden.
Das Hubbett lässt sich weit absenken und dann bequem per Leiter besteigen. Matratze und Unterbau wünschte man sich jedoch etwas komfortabler.
Sehr knapp ist die Kopffreiheit im Umbaubett unten. Die kurze Leiter reicht nicht aus, um das Hubbett auf mittlerer Höhe bequem zu nutzen.
Ungewöhnlich viel Platz und Bewegungsfreiheit offeriert das Bad im Heck.
Auch die separate Duschkabine ist angemessen groß. Der Fußraum wird jedoch vom Radkastenüberbau eingeschränkt.
Der 110-Liter-Frischwassertank ist hinter einer Klappe in der Heckgarage gut zugänglich.
Die riesigen Schränke im Heck fassen mehr Klamotten und Gepäck, als die meisten Paare üblicherweise mit auf Reisen nehmen.
Die Heckgarage ist vergleichsweise schmal. Fahrräder mit breitem Lenker lassen sich nur umständlich und am besten gegenläufig verladen.
Linksseitig reicht der Stauraum bis unters Dach. Da ist Platz für reichlich Zubehör.
In Sitzgruppe und Bad kommt zur stimmungsvollen Beleuchtung auch genügend Helligkeit. Küche und Bett melden Nachholbedarf.
Rechte Sitztruhe mit Deckel- und Seitenklappe am Einstieg.
Frostwächterventil im Sitzgruppenpodest. Schalter für die optionale Wassertanktemperierung.
Aus robustem GfK besteht nicht nur die Deckschicht des Aufbaubodens, sondern auch die Blattfedern.
Ahorn Camp T 640: 50 cm kürzer als der T 680, aber mit gleichem Grundrisskonzept.
GfK-Dach und -Boden als auch die Rahmenfenster sind Serie. Ansonsten ist der Aufbau aber konventionell mit Holz und EPS-Schaum konstruiert.
Der Grundriss des Ahorn Camp T 680.