Den Dune gibt es optional auch mit Allrad, dann kommt er über die 3,5 Tonnen-Grenze.
Den Dune gibt es optional auch mit Allrad, dann kommt er über die 3,5 Tonnen-Grenze.
Schwarze Dune-Schriftzüge am Dach und der Front sowie ein integrierter Kompass-Akzent in der Fensterlinie machen den Abenteuer-Look. Das Hochdach kommt von VW und ist ein Markenzeichen des Grand California.
Auf solch schlammig, matschigem Untergrund hilft der optionale Allrad ungemein. Der Dune wird dann aber ein 3,88-Tonner.
Der "Dune" in Ascot-Grau" mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen ist eine Sonderedition des VW Grand California 600.
Innenraum mit neuem „Atami-Bambus“-Dekor als Küchenarbeitsfläche und am Tisch.
Das Querbett ist vom Zustieg relativ hoch, aber hochgradig bequem. Die Leseleuchten sind auch gut.
Die USB-Dosen sind in der Variante USB-A ausreichend vorhanden. Eine USB-C ist noch nicht verbaut.
Das Ambientelicht lässt sich in vielen Farben einstellen. Im Dune gehört es zur Grundausstattung.
Mit dem letzten Facelift bekam der Crafter ein komplett digitales Cockpit.
Neu im Grand California sind die Netze, damit die Kleidung in den Stauschränken besser zu verstauen ist.
Moderne Trittstufensteuerung. Es lässt sich einstellen, ob die Trittstufe beim Öffnen der Tür automatisch ausfährt und beim Schließen einfährt. Oder ob man das zum Beispiel auf dem Campingplatz selbst bestimmen mag.
Zum Ascot-Grau passt der Allrad natürlich. Eine Fahrwerkshöherlegung gibt es keine.
Die Dune-Räder nennen sich „Lismore“. Sind 17 Zoll im Durchmesser, tragen aber normale Straßenbereifung.
Beim Grand Cali immer serie seit einer Weile: Das SOG-System saugt Gerüche aus der Toilettenkassette ab.
Im Dune-Paket mit dabei: ACC, Travel Assist, Emergency Assist und Intelligent Speed Assist.