Dank der Stützfüße lässt sich das Outset auch in schrägen oder unebenem Gelände gerade ausrichten und ist sicher vor Pfützen.
Dank der Stützfüße lässt sich das Outset auch in schrägen oder unebenem Gelände gerade ausrichten und ist sicher vor Pfützen.
Das Outset blockiert zwar die Anhängekupplung und setzt 70 kg Stützlast voraus, der Blick durch die Heckscheibe bleibt aber frei.
Komplett im Windschatten ist der Mehrverbrauch durch das Outset deutlich geringer als der eines Dachzeltes. Damit eignet es sich perfekt für E-Fahrzeuge, deren Reichweite weniger leidet.
Mit dem Outset am Heck ist die Rückfahrkamera blind. Daher ist beim Rangieren besondere Vorsicht geboten.
Das Outset lässt sich abklappen, um an den Kofferraum zu kommen. Bei der großen Heckklappe des Santa Fe muss man zusätzlich das Fangseil lösen und das Outset selbst stützen.
Praktisch: Das Outset kann im aufgebauten Zustand abgekoppelt- und freistehend genutzt werden. Damit ist das Fahrzeug frei für Tagesausflüge oder Einkaufstouren.
Mit der 1,34 breiten und 2,25 Meter großen Liegefläche kann man sich zu zweit arrangieren. Dass das Outset als 3-Personen-Zelt beworben wird, ist allerdings höchst fragwürdig.
Wer das Zelt auch in einstelligem Temperaturbereichen nutzen will, sollte das optionale Abstandsgewebe einplanen in unserem Fall waren selbst mit dem Gewebe Kondenswasser-Reste unter dem Bett.
Der Spalt zwischen Dach und Zelt sorgt für eine Unterlüftung was ebenso gegen Hitze im Zelt hilft wie die riesigen drei Zelt-Türen, die für einen tollen Rundumblick sorgen.
Die Spannung der Seitenwände am Kopfende wollte sich nicht so richtig herstellen lassen. Einen Fehler beim Aufbau können wir als Ursache allerdings nicht ausschließen.
Das Outset hat einen guten Eindruck hinterlassen. Vielleicht geht es schon bald als Raumerweiterung hinter dem Kastenwagen auf die nächste Reise.