Der Kastenwagen-Ausbau bietet einen ungewöhnlichen Grundriss.
Beim Blick in den Innenraum fällt auf: Ein klassisches Badezimmer fehlt.
Vorn gibt es – typisch Campingbus – eine Sitzgruppe mit drehbaren Fahrersitzen.
Die Küchenzeile ist Teil des Bettkonstrukts. Der Kühlschrank ist unten eingebaut.
Blick vom Bett in den Innenraum.
Der kleine Kaffeetisch bietet sich auch zum Arbeiten an.
Das Möbelkonzept zeigt sich vielfältig: ein Staufach, das gleichzeitig ebenfalls Treppe und Sitzmöglichkeit sein kann.
Die Spüle kommt auf der Fahrerseite unter.
Die Anordnung der Spüle hat einen praktischen Grund. Hier gibt es eine Klappe für die Brause der Außendusche.
Der Deckel für die Kochstellen dient gleichzeitig als Spritzschutz.
Bei Nichtbenutzung klappt man den Deckel einfach drüber.
Der schwebende Tisch hängt an einem Band.
Die Liegefläche misst 1,90 × 1,76 Meter und lässt sich bei Bedarf auf stolze 1,90 × 2,21 Meter erweitern.
Über die Küche kann das Bett verlängert werden.
Die einzelnen Lattenrostteile lassen sich hochklappen, damit man auch gemütlich sitzen und herausschauen kann.
Offene Ablagen an der Seite halten Kleinteile dank gespannten Gummis.
Unter dem Bett ist noch Platz für weiteres Gepäck.
Der Innenraum folgt dem Prinzip "weniger ist mehr". Statt einzelner abgetrennter Bereiche entsteht ein zusammenhängender Lebensraum, in dem Kochen, Schlafen, Sitzen und Verstauen ineinander übergehen.
Die Matratze ist in mehrere Teile geteilt.