Renault krönt die Mégane R.S.-Baureihe mit einem Trophy-Modell, das noch Ende diesen Jahres beim Händler stehen soll.
Renault krönt die Mégane R.S.-Baureihe mit einem Trophy-Modell, das noch Ende diesen Jahres beim Händler stehen soll.
Den Kompaktsportler gibt es sowohl mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe als auch mit dem Doppelkupplungsgetriebe EDC.
Für ambitionierte Hobby-Rennfahrer aber viel wichtiger: Serienmäßig ist das Cup-Fahrwerk mit mechanischer Torsen-Differenzialsperre an Bord.
Dazu 25 Prozent straffere Dämpfer, 30 Prozent steifere Federn und 10 Prozent festere Querstabilisatoren.
Serienmäßig steht der Trophy auf 19-Zoll-Rädern. Ab dem nächsten Jahr sollen die optionalen "Fuji"-Felgen für zwei Kilo Gewichtsverlust pro Rad sorgen.
Die Bremsscheiben bestehen aus Grauguss und Aluminium. Das Verbundmaterial soll das Gewicht der ungefederten Massen pro Rad um 1,8 Kilo verringern.
Das Lagersystem des Turboladers ist nun in Keramik statt in Stahl ausgeführt. Ein Dritteln der Reibungswerte sorgt in der Folge für gesteigerte Effizienz. Dieser Kniff stammt aus der Formel 1.
Der R.S. Trophy erhält als erstes Modell der sportlichen Baureihe eine Auspuffklappe im Endschalldämpfer.
Im Cockpit blickt auf die gewohnt aufgeräumte Landschaft mit dem senkrecht platzierten Infotainment-Screen.
Darf natürlich nicht fehlen: Die 12-Uhr-Markierung auf dem Alcantata-Leder-Lenkrad.
Apropos Alcantara: Optional bietet Renault ein Sportgestühl von Recaro an, das den Fahrer 20 Millimeter tiefer platziert.
Der neue Mégane R.R. Trophy erfüllt dank Ottopartikelfilter die Abgasnorm Euro 6d-Temp.
Dank der Optimierungen mussten durch den Partikelfilter aber keine Leistungseinbußen in Kauf genommen werden.
Exklusiv im R.S.-Programm bei Renault: Die beiden Außenfarben Sirius Gelb und Tonic Orange.
Als Handschalter kostet der Mégane R.S. Trophy 38.590 Euro. Mit EDC sind dann 40.490 Euro fällig.