Porsche hat sich zum 70. Geburtstag eine Reminiszenz des Porsche
935 „Moby Dick“ auf Basis des noch aktuellen 911 GT2 RS gegönnt.
Ohne Straßenzulassung muss der Flachschnauzer aber irgendwie zur
Rennstrecke kommen.
Und hier hatte Autodesigner Igor Shitikov eine Idee. Als Hommage
an den berühmten Mercedes 0 317 Renntransporter zeichnete er einen
adäquaten Transporter für den limitierten Sportwagen.
Als Hommage an den berühmten Mercedes 0 317 Renntransporter
sollte das Modell zwei Porsche nebst Crew und Ersatzteile an
russische Rennstrecken bringen. Der Plan zerschlug sich jedoch.
Enthüllt wurde der Clubsport-Renner von Detlev von Platen,
Porsche-Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing, sowie dem
ehemaligen Formel-1-Piloten und Porsche-Markenbotschafter Mark
Webber.
Hier wieder im Martini-Look. Der 935 Gen 2 hat keine
Straßenzulassung, sondern ist für Clubsport-Veranstaltungen und
private Rennstrecken-Trainings gedacht.
„Da das Auto nicht homologiert ist, mussten Ingenieure und
Designer nicht den üblichen Reglements folgen und konnten sich
dementsprechend frei entfalten“, sagt rank-Steffen Walliser, Leiter
Motorsport und GT-Fahrzeuge.
Porsche 935 - Juni 2019: Porsche baut einen Rennwagen im
Retrolook, der keinem Reglement gehorcht. Der neue 935 ist
technisch mit dem 911 GT2 RS verwandt und erinnert optisch an den
935 von 1978, der wegen seiner Karosse den Spitznamen „Moby Dick“
bekam.