Kia bringt im 3. Quartal 2017 den Kia Stonic.
Kia bringt im 3. Quartal 2017 den Kia Stonic.
Wir durften uns den neuen SUV, der auf der IAA seine Premiere feiern wird, schon einmal näher anschauen.
Den Stonic will Kia nicht als SUV sondern als CUV, also als Crossover-Modell verstanden wissen.
Zum Sportage, Sorento und dem neuen Niro besellt sich zum Modelljahr 2018 noch der Stonic. Der wird gegen Wettbewerber wie den Nissan, Juke, den Fiat 500X, den Mazda CX-3 oder den Audi Q2 gestellt.
Das Gewicht geben die Koreaner mit 1.145 bis 1.255 Kilo an.
Die Schaltzentrale des Kia Stonic. Ein klassisches Cockpit empfängt den Fahrer, der in ein unten abgeflachtes Dreispeichenlenkrad greift.
Am Armaturenträger zieht ein fast freistehender Touchscreen die Blicke auf sich.
"Auch für große Insassen gibt es in der ersten Reihe noch jede Menge Kopf- und Schulterfreiheit.", so Redakteur Gregor Hebermehl bei der ersten Sitzprobe im neuen Kia Stonic.
Zur Serienausstattung gehört unter anderem auch das Infotainmentsystem mit den Schnittstellen Apple Car-Play und Android Auto.
Die Klimaanlagensteuerung ist unterhalb des Armaturenträgers untergebracht.
Im Fond ist die Sitzfläche etwas weicher gepolstert als die Rücklehne. Der mittlere Sitzplatz ist von seinen Platzverhältnissen her nur ein Notsitz.
Gut: Auch 1,88 Meter große Personen genießen im Fond noch jede Menge Kopfffreiheit. Für die Knie wird es eng, wenn der Vordermann seinen Sitz weiter nach hinten schiebt.
Der Kofferraum des Kia Stonic. Hier passen hinter bei nicht umgeklappter zweiten Sitzreihe 352 Liter Gepäck hinein.
Die Rücksitzbank des Kia Stonic lässt sich im Verhältnis 2/3 zu 1/3 imlegen.
Dabei entsteht eine einigermaßen ebener Ladeboden.
Sind beide Rücksitzelemente umgelegt passen 1.155 Liter hinein.
Unter dem Ladeboden gibt es noch ein weiteres Staufach im Kia Stonic. Hier ist Platz für 20 zusätzliche Liter Gepäck.
Schauen wir uns das Interieur der Kia Stonic noch genauer an. In der Mittelkonsole gibt es die Steuerung für die Sitzheizung, die Lenkradheizung sowie das Start-Stopp-System.
Neben dem Lenkrad links lassen sich der Totwinkel-Assistent, der Luftdruck-Warner sowie Superhalt-Assi und die Leuchtweite der Scheinwerfer schaleten beziehungsweise regulieren.
Zwischen den Sitzen hat Kia für die hinteren Passagiere eine USB-Ladebuchse positioniert.
Top-Motor im Kia Stonic: Der 1.0 T-GDI Turbo mit 120 PS, zwei weitere Benziner sind als Saugmotoren ausgeführt.
Der City-SUV feiert Premiere auf der IAA im Herbst.
Das Modell basiert nicht auf der gleichen Plattform wie das Schwestermodell Hyundai Kona. Es steht auf der Plattform des Kia Rio.
Der Kia Stonic wird gegen Wettbewerber wie den Nissan Juke, den Fiat 500X, den Mazda CX-3 oder den Audi Q2 gestellt.
Gezeichnet im europäischen Kia-Designzentrum in Frankfurt orientiert sich der Kia Stonic, der Name ist ein Kunstwort und setzt sich aus „Speedy“ und „Tonic“ zusammen, an der 2013 präsentierten Studie Provo.
Optisch zeigt sich der SUV im typischen Kia-Look mit Tigernase,...
... konturierter Motorhaube, schmalen Scheinwerfern ...
... und den klassischen SUV-Insignien wie Unterfahrschutz,
Die Scheinwerfer reichen bis weit in die Kotflügel.
Außerdem sind abgesetzte Schweller und ausgestellte Radhäuser sowie Dachreling zu sehen. In der Seitenlinie fallen am unteren Schweller die zackige Linienführung sowie die aufstrebende untere Fensterlinie und die entgegen der Fahrtrichtung stehenden C-Säule auf.
Designzeichnungen des Kia Stonic. Für ihn gibt es drei Benziner ...
... und einen Diesel. Dieser ist ein 1,6-Liter Turbodiesel mit 110 PS.
Die Preise des Kia Stonic dürften unter 19.000 Euro liegen. Eine Allrad-Version des Kia ist nicht geplant
Der Kia Stinic nimmt Anleihen an der 2013 gezeigten ...
... Studie Provo.
Dessen Cockpit war schon recht spacig.
Der zentrale Bedienmonitor sitzt oben auf der Armaturentafel.