© Ingolf Pompe Der komplette Lieferumfang des Dometic MyRoom lässt sich bequem in zwei Packtaschen verstauen.
© Ingolf Pompe Dometic MyRoom: Das Einziehen der Seitenwände in den Keder gelingt zwar gut, allerdings bleibt am Schluss ein deutliche Lücke.
© Ingolf Pompe Dometic MyRoom: Seitlich werden am Markisentuch Klemmschienen montiert, in die per Keder die Seitenwände eingezogen werden.
© Ingolf Pompe Für das MyRoom erhält die eigentlich frei schwebende Markise von Dometic an der Frontleiste nun doch zwei Stützen.
© Ingolf Pompe Dometic MyRoom: Nicht nur vorne, auch direkt an der Markisenkassette werden Stützen aufgestellt. An ihnen wird die Seitenwand befestigt.
© Ingolf Pompe Per doppeltem Reißverschluss werden die Seitenwände an den vorderen Ecken mit der MyRoom-Frontwand verbunden.
© Ingolf Pompe Dometic MyRoom: Die Verbindung zwischen Zelt und Fahrzeug übernehmen Schaumstoffkissen, die in die Seitenwände eingenäht sind.
© Ingolf Pompe Gestänge, Zeltwände, Vorhänge und Heringe finden beim Fiamma Zip in nur einer Tasche Platz.
© Ingolf Pompe Fiamma Zip: In die Seitenwände werden oben in vorgenähte Laschen Stangen eingezogen, die dem Zelt Stabilität geben sollen.
© Ingolf Pompe Fiamma Zip: Die Dachstangen werden in der Frontleiste sowie in der Markisenkassette in einer zuvor montierten Aufnahme verankert.
© Ingolf Pompe Fiamma Zip: Die Hinweise „left“ (engl., links) und „right“ (engl., rechts) an den Seitenwänden des Zip helfen bei der Orientierung.
© Ingolf Pompe Fiamma Zip: Dem Paket liegen vier Schaumstoffstangen bei. Je zwei davon müssen in Taschen an den Seitenwänden gesteckt werden.
© Ingolf Pompe Fiamma Zip: Ähnlich wie beim MyRoom von Dometic stellen die Schaumstoffkissen die Verbindung zwischen Zelt und Fahrzeug her.
© Ingolf Pompe Fiamma Zip: Die beiden Seitenwände werden per Reißverschluss (auf Englisch Zip) am Markisentuch befestigt.
© Ingolf Pompe Das Residence G2 von Thule in Einzelteilen: Zum Transport passen Gestänge und Zeltwände in zwei Taschen.
© Ingolf Pompe Thule Residence G2: Zweifarbige Knebelschrauben (hier an den Klemmschienen) geben die Seite an. Dunkelgrau für rechts, weiß für links.
© Ingolf Pompe Thule Residence G2: Sehr durchdacht ist der Kedereinzug für die Frontwand des Residence G2. Das Einfädeln gelingt schnell und einfach.
© Ingolf Pompe Thule Residence G2: Zur Stabilisierung des Zelts verbindet Thule die horizontalen Klemmschienen mit den hinteren, vertikalen Stützfüßen.
© Ingolf Pompe Thule Residence G2: Zeltfront und Seitenwände werden an den vorderen Ecken per sogenanntem Doppelkeder zusammengeführt.
© Ingolf Pompe Thule Residence G2: Doppelgummilippen rechts und links an den hinteren Stützfüßen sorgen für eine dichte Verbindung zwischen Zelt und Fahrzeug.
© Ingolf Pompe Thule Residence G2: Die Frontwand des Residence G2 lässt sich auf der kompletten Breite aufrollen. Die Stützfüße stehen außerhalb des Zelts.
© Ingolf Pompe Die Beregnung erfolgte im Bogen aufs Dach und Wände. Der frontale Strahl wurde vermieden.
© Ingolf Pompe Die Kombination aus Gebläse und Wasserstrahl simuliert stürmischen Starkregen, den alle drei Kandidaten unbeschadet überstanden.
© Ingolf Pompe Das Gebläse wurde im Abstand von einem Meter aufgestellt, um genügend Winddruck auf die Wände zu bringen.
© Ingolf Pompe Die Windmaschine durfte sich auf allen drei Seiten und an den Ecken austoben. Der Zeltstoff beulte stark aus und flatterte, das Gestänge blieb stets standhaft.