Alt gegen neu: Der neue Renault Master als Basis von Ahorn Camp.
Alt gegen neu: Der neue Renault Master als Basis von Ahorn Camp.
Die neue Frontpartie des Master wirkt bullig und massiv. Die Fahrwerksabstimmung ist wie bisher komfortabel.
Der Motor ist gut geräuschgedämpft. Durch die flachere Frontscheibe kommt ein Pkw-Fahrgefühl auf.
Das neue Flachrahmenchassis hat einen kürzeren Radstand. Statt der 4,33 des Vorgängers sorgen nun 4,21 Meter für einen verbesserten Wendekreis.
Tanks und Auspuff liegen hinter dem Fahrerhaus im Rahmen. Bei der Elektroversion werden die Akkus an gleicher Stelle eingebaut.
Die neuen Sitze sind dicker gepolstert und spürbar komfortabler.
In einer Schale lädt das Handy induktiv. Zwei USB-C sind auch da.
Die Getränkehalter am Armaturenbrett sind etwas zu klein geraten.
Der 10,1-Zoll-Monitor ist gut abzulesen und per Touch zu bedienen.
Ahorn Camp aus Speyer und der Renault Master: Seit 2015 eine enge Verbindung.
Mit dem Start des neuen Renault Master kommt auch ein komplett neues Design samt Logo.
Nutzerfreundlich wurden alle Einfüllstutzen für die Betriebsflüssigkeiten von oben gut erreichbar im Motorraum platziert.
Alt: Der Sechsgang-Schaltknüppel hat den Modellwechsel überstanden.
Die Lüftungssteuerung erfolgt beim „alten“ Master über klassische Drehregler.
Neu: Die Gänge lassen sich präzise wechseln...
...und die Lüftungssteuerung erfolgt modern über haptisch angenehme Drehregler mit integrierten Displays.
Während im „alten“ Master noch das Lieferwagenflair dominiert,...
...fühlt man sich im neuen eher wie in einem Pkw. Das Armaturenbrett orientiert sich stark zum Fahrer hin, und alle Bedienelemente sind so gut zu erreichen.
Das alte Lenkrad...
...wurde durch ein schickes neues Multifunktionslenkrad ersetzt. Die gut ablesbare Beschriftung der Rundinstrumente ist dagegen fast gleich geblieben. Das Digitaldisplay in der Mitte versorgt mit allen Informationen.
Jan de Haas (l., EHG) und Alexander Reichmann (r., Ahorncamp) unterzeichnen eine Produktionspartnerschaft.