Rot und feurig: So siet eine der vier Lackierungen aus, in denen Bürstner den Billig-Campingbus Papilon ausliefert.
Rot und feurig: So siet eine der vier Lackierungen aus, in denen Bürstner den Billig-Campingbus Papilon ausliefert.
Der Papillon PC 6.0 basiert wie der Name erwarten lässt, auf dem 6 Meter langen Fiat Ducato Kastenwagen.
Optional gibt es Bürstners neuen Camper auch mit Aufstelldach.
Der Papillon ist das preisgünstigste Angebot von Bürstner.
Gekocht wird im Bürstner Papilon auf dem serienmäßigen Induktionskochfeld.
Optional ist der Gaskocher. Das dafür vorgesehene Fach baut Bürstner ab der Saison 2027 allerdings serienmäßig ein.
Klappt man den hinteren Teil des Heckquerbetts hoch, entsteht reichlich Staufläche – auch in der Höhe. Praktisch für den Fahrradtransport.
Im Küchenblock befindet sich ab 2027 serienmäßig eine große Schublade, zugänglich von innen und außen. Dort kommt die potenzielle Kühlbox unter.
Stauraum in der Küche gibt es genug.
Typisch Kastenwagen: In der Sitzgruppe bringt Bürstner eine Halbdinette mit Tisch unter. Letzterer lässt sich in der Fläche erweitern.
Beim Design des Innenraumes lässt sich Bürstner nicht lumpen. Rechts oben sieht man die verstellbaren Lämpchen, die überall im Fahrzeug verteilt sind.
Schlafplätze gibt es in der Basisversion lediglich in Form des Querbetts im Heck.
Einen weiteren Schlafplatz gibt es im Aufstelldach, das kostet allerdings extra.
Die Nasszelle mit schöner, indirekter Beleuchtung und platzsparender Konstruktion.
Die Nasszelle hält für eine zur Sonderausstattung gehörende Toilette ein eigenes Fach bereit.
Durch das Klappwaschbecken gibt es mehr Platz zum duschen.