Unser Zuhause für die Sommerferien: der Ahorn Alkoven A690. Die Basis: Ein Renault Master mit 170-PS-Motor. Wir fahren für 10 Tage...
Unser Zuhause für die Sommerferien: der Ahorn Alkoven A690. Die Basis: Ein Renault Master mit 170-PS-Motor. Wir fahren für 10 Tage...
...in die Niederlande. Im Cockpit hat die Pilotin alles im Blick. Die Connectivity, Radio und Navigation klappt ohne Probleme.
Die Sitzposition vorn ist super, hinten auf der Rückbank kommen Kind im Reboarder und der Papa unter. Die Sitzbank hinten fühlt sich durchgesessen an, dabei hat der Testwagen keine 4.000 km gefahren.
Camping-Idylle pur: Der Alkoven unter dem Sternenhimmel – auch im Fahrzeug ist die Nacht ein Genuss.
Die Matratzen im Heckbett sind weich und bequem, der Übergang der Polster zwischen den Einzelbetten ist kaum spürbar. Alle drei Passagiere schlafen super. Tagsüber chillen wir hier bei Regenwetter. Denn...
...die Sitzgruppe quillt schon nach einigen Tagen im Chaos über. An sich gibt's genug Stauraum. Doch es fehlen Haken und Handtuchstangen - und den Reisenden ein gewisser Hang zur Ordnung. Wie war das nochmal mit dem Camping-Lotterleben?
Unser Wohnzimmer unter freiem Himmel: Mit Markise und Camping-Gefühl.
Ordentlich blieb es in der Küche - dank des täglichen Gangs in die Pommesbude. Mit der Spülenabdeckung entsteht hier genug Arbeitsfläche.
Das Spülbecken selbst setzten wir an Tag 3 außer Betrieb, denn wir fanden Feuchtigkeit in der Besteckschublade.
Grund für das undichte Spülbecken im Ahorn Alkoven A690: das tropfende Siphon.
Kühlschrank ist gut gefüllt – die 89 Liter Volumen haben für uns drei gerade so gepasst.
Klein, aber fein: Das Badezimmer an Bord erspart den nächtlichen Gang über den Campingplatz.
Camping-Alltag: Müll entsorgen, Toilette leeren – Gut, wenn man kompetente Camper dabeihat.
Design-Talent in jungen Jahren: Das Kind verleiht dem Wohnmobil ein Glow-up mit Stickern.
Traumhaft: Unser Stellplatz – hier wollen wir nie wieder weg.
Bei genauem Hinschauen erkennbar: Ein Spalt zwischen Aufbautür und Rahmen entsteht während der Fahrt ab ca. 120 km/h.
Unsere Crew: Bereit für das nächste Abenteuer – das Kind fragt am ersten Tag zurück daheim: "Wo mein Wohnmobil?"