Testsieger Jackery: Gemessen an der Größe ist das Solarsaga leicht. Eine Tasche gibt es nicht. Hier
gut zu erkennen: die langen Ständer.
Testsieger Jackery: Gemessen an der Größe ist das Solarsaga leicht. Eine Tasche gibt es nicht. Hier
gut zu erkennen: die langen Ständer.
Die kleine Zielscheibe hilft beim Ausrichten der Jackery Solarsage nach der Sonne.
Beide Seiten des bifacialen Jacery Solarsaga nutzen das Sonnenlicht zur Energiegewinnung.
Klassisches Taschendesign, aber keine Tasche. Angesichts der Größe sehr leicht. Neben den guten Erträgen verdient sich die Berger XT 200 W durch solche Merkmale einen Kauftipp.
Anschlussdose auf der Panelrückseite mit sehr kurzem MC4-Anschlusskabel an der Solartasche von Berger.
Nur zwei Ständer auf vier Segmente – da war Berger sehr sparsam. Auch sonst ist die Ausstattung karg.
Mit 8,12 Kilo zählt das DJI-Panel zu den schwereren im Test. Auf eine Tasche muss man verzichten.
Das MC4-Verlängerungskabel des DJI Moduls ist 90 cm lang. Um Bordbatterien zu laden, braucht man meist ein längeres.
Sehr praktisch und clever gelöst hat DJI die einstellbaren Anstellwinkel.
Tiger Exped liefert als einziger Marke einen Laderegler für Bordbatterien: Der Ausstattungsumfang ist groß. Für Tasche, Regler und verschiedene Anschluss-
adapterkabel gibt‘s fünf Punkte.
Die Victron-Solarregler dokumentieren im Test exakt den Ertrag des jeweils angeschlossenen Panels.
Universeller Adapter mit mehreren Anschlüssen (u. a. Anderson, XT 60, MC4) von tH Energy.
Die Außensteckdose Scanstrut Ventura XT60 kostet bei Tiger Exped 39,95 Euro. Wer sie montiert, bekommt eine elegante Lösung, um mit Solartaschen die Bordbatterie im Wohnmobil oder Campingbus zu laden.