Der Purosangue Handling Speciale schärft Ferraris ungewöhnliches Crossover-Konzept mit gezielten Eingriffen an Fahrwerk und Antrieb.
Der Purosangue Handling Speciale schärft Ferraris ungewöhnliches Crossover-Konzept mit gezielten Eingriffen an Fahrwerk und Antrieb.
Das Aushängeschild des Purosangue bleibt sein außergewöhnlicher V12-Hochdrehzahl-Saugmotor.
Das aktive Fahrwerk erzeugt am Kurveneingang gezielt zusätzliche Drehfreude und nimmt sie wieder zurück, sobald Stabilität gefragt ist.
Je enger der Radius, desto deutlicher zeigt der Purosangue seine fahrdynamische Sonderbegabung.
Über das Manettino wird der Purosangue Handling Speciale zum Kurvenjäger: Im Race-Modus schärfen sich die Reaktionen.
Die erhöhte Sitzposition ist einer der wenigen Hinweise auf die Crossover-Gene des Purosangue.
Besondere Details im Innenraum kennzeichnen den Handling Speciale.
Akustisch legt das Topmodell ebenfalls nach: Beim Start grollt der V12 bassiger, unter Last lässt er sein aufgerautes Röhren deutlich freier entweichen.
Der 6,5-Liter-V12-Saugmotor des Ferrari Purosangue leistet 725 PS und dreht bis 8.250/min.
460.000 Euro kostet der Purosangue Handling Speciale – 20.000 Euro mehr als die Ausgangsbasis.
Noch etwas mehr Schärfe, Präzision und Agilität: Der Purosangue Handling Speciale zeigt, was in einem Crossover stecken kann.