Der Startknopf auf der Mittelkonsole ist gleichzeitig auch Drehregler für die vier Fahrmodi EV, Sport, Sport+ und Race.
Der Startknopf auf der Mittelkonsole ist gleichzeitig auch Drehregler für die vier Fahrmodi EV, Sport, Sport+ und Race.
Zwei Endrohre (Top-Pipes) sitzen direkt über dem Motor. Zwei weitere stecken dezent im Diffusor, unterm Nummernschild.
Von Carbon und Leder dominierter Innenraum mit Platz für Helmträger.
Der Valhalla kann auch extern aufgeladen werden. Der 6,1 kWh-Akku stammt aus dem AMG C 63 SE Performance.
Im Racemodus stellt sich der Heckflügel steil, sobald man stark verzögert. Das bringt Fahrstabilität und eine noch bessere Verzögerung.
Mit flacher Front, runder Kanzel und Heckflügel erinnert der Valhalla an die Gruppe C-Sportprototypen aus den 1990er-Jahren.
Maximal 600 kg Gesamtabtrieb ab 240 bis 350 km/h generiert der Valhalla über adaptive Flügel im Vorderwagen, Heckflügel und Venturikanäle im Unterboden.
Seitliche, gerippte Luftleiter mit Farbakzenten. Die Individualisierungsmöglichkeiten im Konfigurator sind riesig. Nur 999 Exemplare für je 979.965 Euro inklusive Steuer (in Deutschland) werden gebaut.
Zum Öffnen und Schließen der Scherentüren braucht man ein bisschen Kraft. Wer genau hinsieht, entdeckt die Luftkanäle im Unterboden.
Das Heck wird von einem großen Diffusor dominiert, mittige Endrohre als Ergänzung zu den Top Pipes.
Auch das Zeug zum GT hat der Valhalla und soll 14 km rein elektrisch fahren können.
Das adaptive Fahrwerk bietet einen ordentlichen Fahrkomfort, das Geräuschlevel ist erträglich. Allerdings fehlt ein Kofferraum.
Die skulpturartigen Außenspiegelstege sind extrem dünn und führen Kabel für die Außenkameras.
Cockpit mit merkwürdig geformtem, allerdings griffigem Lenkrad. Die Bedienelemente darauf kennen wir von vergangenen Mercedes-Fahrzeugen. Der mittige Touchscreen dürfte dem Fahrer mehr zugewandt und berührungssensitiver sein.
Hervorragend abstützende, sehr dünne Karbonschalen mit ebenso dünner Polsterung. Der Sitz ist im Bereich der Sitzkante dreifach höhenverstellbar – per Schraubendreher.
Auf Wunsch packt Aston Marton (bei entsprechender Temperatur) noch griffigere, speziell auf den Valhalla applizierte Michelin Pilot Sport Cup 2 auf 12 kg leichtere Magnesiumfelgen. Carbon-Keramik-Bremsscheiben sind Standard.
Keilförmige Silhouette. Die Seitlichen Lufteinlässe sitzen ungewöhnlich tief und strömen die dahinter sitzenden Wasserkühler an. Motor und Ladeluftkühler bekommen auch Luft über den Dachschnorchel.
Die Fahrbarkeit des Valhalla ist großartig, trotz vier Motoren, aktiver Aero und adaptiver Fahrwerkstechnik. Möglich macht’s ein zentrales Fahrdynamiksteuergerät von Bosch.
Die beiden E-Motoren bieten bei Kurvenfahrt eine unabhängige Momentenverteilung (Torque Vectoring), unter Last und auch im Schiebebetrieb per Rekuperation.
Verschmerzbar: Steht der Heckflügel im Race-Mode steil, wird die Rückspiegelkamera (integriert in die Dach-Lufthutze) verdeckt.
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