Über den speziellen XXL-Pokal durfte sich aber ein anderer freuen: Lewis Hamilton räumte ab.
Über den speziellen XXL-Pokal durfte sich aber ein anderer freuen: Lewis Hamilton räumte ab.
Max Verstappen hatte mit seinem Techniker in der Startaufstellung offenbar noch etwas zu besprechen.
Corinna Schumacher ließ sich seit langer Zeit mal wieder im Formel 1-Fahrerlager blicken. Sohn Mick wurde Sechster beim Formel 2-Rennen.
Das Besondere am Rennen in Bahrain: Es findet in der Dunkelheit nach Sonnenuntergang statt.
Wenn das mal gut geht: Diese Maschine drehte ein paar Einlagen vor dem Start über der Strecke.
Am Start sicherte sich Sebastian Vettel die Führung. Doch lange ließ sich Charles Leclerc das nicht gefallen.
Der war auch am Limit unterwegs und testet im zweiten Stint seine neue Garnitur Soft-Reifen. Mercedes splittete die Strategie der beiden Piloten.
Renault hatte ein Luxusproblem. Die beiden Fahrer beharkten sich gegenseitig. Ricciardo war auf einer Einstopp-Taktik unterwegs, Hülk kam zwei Mal an die Box.
Hamilton musste sich zwischenzeitlich wieder Vettel geschlagen geben und fuhr auf Rang drei.
Vettel unterlief der ein oder andere Verbremser. Er fühlte sich nicht wohl im Auto.
Nach seinem zweiten Stopp flog Lewis Hamilton auf den Medium-Reifen geradezu.
In Runde 38 ereignete sich das erste große Ferrari-Drama: Vettel dreht sich nach dem Zweikampf mit Hamilton, wohlgemerkt selbstverschuldet.
An der Box gab es eine Nasenkorrektur.
Kimi Räikkönen kämpfte um jeden Meter und bescherte Alfa-Sauber am Ende Punkte mit dem siebten Rang.
Max Verstappen fuhr ein fast unscheinbares Rennen und brachte für Red Bull den vierten Rang nach Hause.
Da machte es Rumms: Nico Hülkenberg fährt Teamkollege Daniel Ricciardo über den Frontflügel.
Pierre Gasly blieb mit Platz acht im Red Bull hinter den Erwartungen zurück.
Alexander Albon sammelte Punkte im Toro Rosso auf Rang neun. Wir erinnern kurz: Das Auto, in dem Gasly im Vorjahr saß.
Bei Williams lief wieder einmal nichts rund: Sie kamen zwar an, aber mit einer beziehungsweise zwei Runden Rückstand.
Ein ähnliches Schicksal teilte Charles Leclerc. Nach seiner souveränen Vorstellung musste er sich Lewis Hamilton ergeben, da der Ferrari-Motor dramatisch an Leistung verlor.
Charles Leclerc entging knapp sein erster Sieg in der Königsklasse. Dafür holte er sein erstes Podiums-Ergebnis.
Max Verstappen irrte durchs Parc fermé und hatte sich das sicher auch anders vorgestellt.
Hamilton zog den Hut vor der Leistung von Leclerc und gab zu, dass er eigentlich den Sieg verdient gehabt hätte.
Valtteri Bottas wirkte im Vergleich zu seinem Auftritt in Melbourne eher unscheinbar.
Prost! Hamilton stößt mit Leclerc an. Das Gesicht des Monegassen spricht jedoch Bände.