Mercedes hat in den USA bei 227 EQS- und S-Klasse-Exemlaren im Hintergrund die Software angepasst. Der Grund: Entertainment-Funktionen wie Video und Internet waren, anders als vorgesehen, auch während der Fahrt verfügbar.
Mercedes hat in den USA bei 227 EQS- und S-Klasse-Exemlaren im Hintergrund die Software angepasst. Der Grund: Entertainment-Funktionen wie Video und Internet waren, anders als vorgesehen, auch während der Fahrt verfügbar.
Am meisten betroffen war das Modell S 500. Hier musste in 176 Fällen nachgebessert werden. Den S 580 traf es dagegen nur 16 mal.
Zudem tangierte das Software-Update sowohl den EQS 450 (20 Stück) als auch den EQS 580 (15 Stück).
Das MBUX-System der Autos bekam das Software-Update automatisch. Denn Mercedes passte die Konfiguration eines mit den Fahrzeugen verbundenen Backend-Servers an, der zuvor fehlerhaft programmiert war.
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