Der neue Škoda Peaq trifft auf den etablierten Kia EV9. Wir vergleichen Platzangebot, Technik, Reichweite und Preis.
Der neue Škoda Peaq trifft auf den etablierten Kia EV9. Wir vergleichen Platzangebot, Technik, Reichweite und Preis.
Auf den ersten Blick wirkt der Kia EV9 wie eine Klasse größer. Mit 5,01 Meter Länge und einem Radstand von 3,10 Meter gehört er zu den größten Elektro-SUV auf dem deutschen Markt.
Optisch verfolgen beide Hersteller unterschiedliche Philosophien. Der EV9 setzt auf eine bewusst kantige und markante Gestaltung. Die nahezu senkrechte Front, die hohen Flanken und die klaren Linien erinnern an klassische Geländewagen.
Trotz der wuchtigen Erscheinung erreicht der Kia einen Luftwiderstandsbeiwert von 0,28.
Unterschiedliche Designansätze bei Skoda mit dem Hochkant-Zentraldisplay und Kia mit dem markentypischen quer orientierten Bildschirm-Element.
Der Kia EV9 setzt klar auf Premium-Anmutung.
Bereits die Basisversion bietet elektrisch verstellbare Sitze, beheizbares Lenkrad, digitale Instrumente, Navigationssystem, induktives Laden und umfangreiche Assistenzsysteme.
Die höheren Ausstattungslinien Earth und GT-Line ergänzen unter anderem Sitzbelüftung, Meridian-Soundsystem, Relaxation-Sitze, Massagefunktion, Head-up-Display und Rundumsichtkamera.
Die spezielle Ausformung der Mittelkonsole schafft ein luftiges Raumgefühl.
Ein Beifahrersitz mit Relax-Stellung für Ladepausen und Mittagsschläfchen ist auch verfügbar (GT-Line).
Das Ladevolumen reicht von 333 Liter bei voller Bestuhlung bis 2.393 Liter bei umgeklappten Sitzreihen.
Die Allradversion darf bis zu 2.500 Kilogramm ziehen und gehört damit zu den stärksten Elektro-Zugfahrzeugen auf dem Markt.
Große Tasten für Lüftung und Temperatur beim Skoda – echt praktisch.
Darunter liegt eine Doppel-Ladeschale für Smartphones
Einen Lounge-Beifahrersitz hat auch Skoda zu bieten.
Das Kofferraumvolumen ist kleiner als beim Kia, für sich betrachtet aber immer noch riesig.