In Australien hat der Ingenieur Jon Edwards ein mit altfettbetriebenes Schnellladegerät entwickelt.
In Australien hat der Ingenieur Jon Edwards ein mit altfettbetriebenes Schnellladegerät entwickelt.
Im dünn besiedelten Australien ist die Ladeinfrastruktur für E-Autos eher ungenügend.
Ein Polestar 2 "tankte" das Altfett einer Rasttätte in Caiguna und fuhr durch das australische Outback.
Eine mit altem Speisefett betriebene Schnellladesäule kostet umgerechnet rund 66.000 Euro. Das ist günstiger als die fünfmal so teure Installation einer Solaranlage.
Um seine Idee in die Realität umzusetzen, investierte Edwards mehr als 255.000 Euro aus eigener Tasche in seine Erfindung.
Der Polestar 2 mit Long Range Single Motor hat laut WLTP eine Reichweite von 540 Kilometer.
Das ist nicht ausreichend, um unbesiedelte Strecken in großen Ländern wie Australien zurückzulegen.
In den vergangenen fünf Jahren haben lediglich fünf Elektroautos pro Jahr die Nulllarbor-Ebene durchquert. Mindestens auf eine Vervierfachung hofft Edwards dank seiner Biofil-Schnellladesäule.
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