© istock/dragana991 Stress gehört zum Alltag im Verkehr. Er betrifft Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger gleichermaßen. Wichtig ist, ihn rechtzeitig zu erkennen. Diese Tipps helfen, um die Ruhe im Straßenverkehr zu bewahren.
© istock/kurmyshov Stress ist nicht grundsätzlich schlecht. Er macht den Körper aufmerksam und leistungsfähig. Problematisch wird er erst, wenn er anhält.
© istock/poliki Dauerstress kann krank machen. Puls und Blutdruck steigen. Konzentration und Reaktionsfähigkeit leiden.
© istock/Lindrik Wer gestresst fährt, reagiert schneller gereizt. Kleine Fehler anderer wirken dann größer. Das erhöht das Unfallrisiko.
© istock/BalanceFormcreative Beobachten Sie Ihr eigenes Verhalten. Fragen Sie sich, was Sie besonders stresst. So können Sie gezielt gegensteuern.
© istock/coffeekai Zeitdruck ist ein großer Stressfaktor. Wer einen größeren Puffer einplant und dadurch entspannter losfährt, kommt auch gelassener durch den Verkehr.
© istock/Getty Images Gegen Stau hilft vor allem Gelassenheit. Die Situation lässt sich meist nicht ändern. Ruhiges Atmen kann helfen.
© istock/Suradech14 Musik oder Hörbücher lenken positiv ab. Sie verkürzen gefühlt die Wartezeit. Das senkt die innere Anspannung.
© istock/Lifemoment Regelmäßige Pausen sind wichtig. Sie entlasten Körper und Kopf. Schon wenige Minuten wirken entspannend.
© istock/levelupart Kurze Entspannungsübungen helfen unterwegs. Bewusstes Atmen beruhigt den Kreislauf. Auch das Anspannen und Loslassen der Muskeln wirkt effektiv.
© istock/AwadAbdelaziz Rücksicht macht den Verkehr entspannter. Andere sind keine Gegner. Freundlichkeit hilft allen weiter.