In einer zunächst noch statischen Premiere hat Škoda den neuen Peaq vorgestellt.
In einer zunächst noch statischen Premiere hat Škoda den neuen Peaq vorgestellt.
Optisch folgt der Peaq dem neuen Markendesign "Modern Solid". Charakteristisch sind die schmalen T-förmigen Lichtsignaturen an Front und Heck, ...
... eine nahezu geschlossene Fahrzeugfront und die relativ hohe Schulterlinie.
Ebenfalls neu ist ein elektrochromes Panorama-Glasdach mit einer Fläche von mehr als 2,1 Quadratmetern. Die Transparenz lässt sich dabei in mehreren Segmenten individuell anpassen.
Trotz seiner Größe erreicht der Peaq laut Škoda einen Luftwiderstandsbeiwert von 0,249. Dazu tragen unter anderem aktive Luftklappen, aerodynamisch optimierte Räder und ein weitgehend verkleideter Unterboden bei.
Technisch basiert das Modell auf der weiterentwickelten MEB+-Architektur des Volkswagen-Konzerns.
Damit nutzt der Peaq dieselbe technische Grundstruktur wie andere aktuelle Elektrofahrzeuge der Konzernmarken, setzt jedoch auf größere Batterien und damit eine betonte Langstreckentauglichkeit.
Konkret bietet Škoda den Peaq mit zwei Batteriegrößen an.
Den Einstieg bildet ein Akkupaket mit 63 kWh brutto/59 kWh netto. Die Fernfahrer-Versionen sind mit einer 91/86 kWh-Batterie (brutto/netto) bestückt.
Erstmals bei Škoda kommen bündig in die Karosserie integrierte Türgriffe zum Einsatz.
Im Innenraum setzt Škoda auf ein neues Bedienkonzept.
Zentrales Element ist ein erstmals hochkant eingebautes 13,6-Zoll-Display mit Android-basierter Software.
Ergänzt wird das Ladeabteil durch einen 37 Liter großen Frunk unter der Fronthaube.
Ergänzend bleiben einige physische Bedienelemente erhalten, darunter Dreh- und Kippschalter für Lautstärke und Klimafunktionen.
Zwei Smartphone-Ladepads sind Bestandteil des Convenience Package.
Optional ist ein Relax-Paket erhältlich, das belüftete Massagesitze, ausziehbare Beinauflagen, ...
... eine Wellness-App sowie ein speziell für den Peaq entwickeltes Sonos-Soundsystem mit 16 Lautsprechern und 755 Watt Leistung umfasst.
Ebenfalls neu ist ein elektrochromes Panorama-Glasdach mit einer Fläche von mehr als 2,1 Quadratmetern.
Die Transparenz lässt sich dabei in mehreren Segmenten individuell anpassen.
Die dritte Sitzreihe nimmt zwei Passagiere auf.
Apple Carplay und Android Auto sind selbstverständlich auch an Bord.
Den großen Laderaum garniert Škoda mit den gewohnten "simply clever"-Erweiterungen.