Farbenfroh: Auch auf dem Gebrauchtmarkt fällt auf, dass viele Erstbesteller dankend ins große Farbangebot gegriffen haben. Serienmäßig gab's weiß und ein metallicfreies Dunkelblau, beides gern für Flottenfahrzeuge genommen.
Farbenfroh: Auch auf dem Gebrauchtmarkt fällt auf, dass viele Erstbesteller dankend ins große Farbangebot gegriffen haben. Serienmäßig gab's weiß und ein metallicfreies Dunkelblau, beides gern für Flottenfahrzeuge genommen.
In der Seitenansicht mit kleinem drittem Heckfenster ähnelt der Ibiza recht stark dem großen Bruder Leon. Der Längenunterschied beträgt jedoch stattliche 30 Zentimeter.
355 bis 1.165 Liter passen in das Gepäckabteil des Ibiza. Die Rücksitzlehne lässt sich asymmetrisch umklappen.
Wäre der Modellschriftzug auf der Heckklappe in Schnörkelschrift gehalten, würde es sich um ein Faceliftmodell handeln – ein gutes Unterscheidungsmerkmal.
Im Fond fehlt eine angemessene Beleuchtung.
Prima Ergonomie, feine Materialien, astreine Bedienbarkeit. Mit seinem hochwertigen Cockpit schindet der Ibiza richtig Eindruck. Hier handelt es sich um das von uns empfohlene Vorfacelift-Modell.
Die bequemen und haltstarken Integralsitze sind der Kaufgrund Nummer eins.
Die Materialgüte bewegt sich unterhalb des Baukastenbruders VW Polo.
Die Navigationskarte kann auch auf dem Lenkraddisplay abgebildet werden.
… und der Klimaanlage.
Der Start/Stop-Knopf und die Automatikgangschaltung befinden sich beide auf der Mittelkonsole.
Klassisch manuell erfolgt die Bedienung der Handbremse. Sollte diese festhängen, ist meistens ein verschmutzter und schwergängiger Hebel an der eigentlichen Bremse schuld.
Die meisten Ibiza sind Benziner und setzen auf den Einliter-Dreizylinder. Ihn gibt es mit und ohne Turboaufladung.
Ab und zu streikt das optionale Induktivladefeld fürs Smartphone.