Hammer K1: Exotisches Mofa im Jeansdesign. Es gibt den K1 aber auch in anderen Farben. Trotz der kleinen 12,5-Zoll-Rädchen fährt sich der Hammer problemlos auf halbwegs normalen Wegen.
Scuddy Sport: Der schnelle Surfer Scuddy wird in Handarbeit gefertigt. Das erklärt neben den hochwertigen Technikkomponenten auch den Preis. Mit Sitz ist der gut 28 Kilogramm schwere Roller zulassungsfähig.
Atto: Der Mobilitätsroller Atto sieht unscheinbar aus, hat es aber faustdick hinter den Ohren. Die Bedienung ist denkbar einfach. Anschalten, Fahrtrichtung mittels Knopf wählen und mit einem Hebel am rechten Lenker Gas geben. Mit Fußgängertempo geht es dann vorwärts.
Ninebot Elite: Kompakter Segway Roller, der mit maximal 20 km/h mit einer Akkuladung bis zu 30 Kilometer weit fährt. Die Bedienung mittels Fernbedienung und App gibt keine Rätsel auf.
Inmotion V3 pro: Das Einrad V3 Pro ist ein spezielles Fahr- und Sportgerät. Der Fahrer steht nur auf zwei klappbaren Fußtritten, kann sich nirgendwo festhalten und steuert das Gerät ausschließlich mit Gewichtsverlagerung.
Inmotion T3: Zwei Räder vorne, der Antrieb hinten. Das T3 von Inmotion ist eher ein Skateboard denn ein Roller. Ist das Gerät in Bewegung, kann mit je einem Hebel beschleunigt oder elektrisch gebremst werden.