Der elektrische Range Rover Velar zeigt sich mit deutlich reduzierter Tarnung im Wintertest.
Der elektrische Range Rover Velar zeigt sich mit deutlich reduzierter Tarnung im Wintertest.
Die Frontpartie wirkt glatter und geschlossener als beim aktuellen Verbrenner-Modell.
Schmale LED-Leuchten zeichnen sich unter der Tarnfolie bereits deutlich ab.
Die stark abfallende Dachlinie prägt die Silhouette des neuen Velar
Die hohe Gürtellinie und das schmale Fensterband unterstreichen die coupéartige Ausrichtung.
Die bündig integrierten Türgriffe deuten auf eine aerodynamische Optimierung hin.
Die große Spurweite verleiht dem Prototyp eine breite Straßenpräsenz.
Die flache Windschutzscheibe geht nahezu nahtlos in die Dachlinie über.
Der Ladeanschluss befindet sich im hinteren Seitenbereich des Fahrzeugs.
Am Heck fällt die stark geneigte Dachlinie besonders ins Auge.
Ob der Velar EV ein klassisches Heckfenster erhält, ist weiterhin offen.
Eine Dachkamera könnte künftig die Sicht nach hinten übernehmen
Der Prototyp fährt auf groß dimensionierten Testfelgen mit Winterbereifung.
Die Karosserie wirkt im Vergleich zum aktuellen Velar deutlich niedriger.
Die Front bleibt trotz Tarnung klar als Range Rover erkennbar.
Die Überhänge erscheinen länger, die Proportionen stärker designorientiert.
Unter der Karosserie arbeitet die neue EMA-Plattform, die ursprünglich für Elektrofahrzeuge entwickelt wurde und künftig auch Hybridantriebe unterstützt.
Die 800-Volt-Architektur soll kurze Ladezeiten ermöglichen.
Der Velar EV soll im britischen Werk Halewood produziert werden.
Die Heckpartie ist weiterhin stark getarnt, Details bleiben verborgen.
Im direkten Seitenprofil zeigt sich die stark nach hinten versetzte Fahrgastzelle.
Mit dem Velar startet Range Rover die Einführung der neuen EMA-Plattform innerhalb seiner Modellfamilie.