Schon unter der Tarnfolie wird deutlich, dass der GT die bisher sportlichste Interpretation eines Range Rover ist.
Schon unter der Tarnfolie wird deutlich, dass der GT die bisher sportlichste Interpretation eines Range Rover ist.
Die Dachlinie fällt deutlich flacher aus als bei Velar, Sport oder dem klassischen Range Rover und erinnert eher an einen Fastback als an einen SUV.
Damit rückt das neue Modell optisch näher an eine Limousine heran als jedes bisherige Fahrzeug der Marke.
Auffällig ist die hohe Gürtellinie, die in Verbindung mit dem niedrigen Dach in Coupé-Form sehr kleine Fensterflächen erzeugt.
Technisch markiert der GT einen Neuanfang. Er wird das erste Modell auf der neuen EMA-Architektur und startet zunächst ausschließlich als Elektroauto mit Allradantrieb.
Die Range Rover-Formensprache inklusive des charakteristisch in die Seite hineingezogenen Daches ist auch unter der Tarnung gut zu erkennen.
Weniger ungewöhnlich als die Karosserie präsentiert sich der Innenraum.
Vor dem Fahrer befindet sich lediglich ein schmales digitales Kombiinstrument, ergänzt durch ein Head-up-Display und einen zentralen Touchscreen.
Viele Bedienelemente verschwinden nahezu unsichtbar in der Architektur des Armaturenbretts. Ein über die gesamte Breite verlaufender Luftauslass sowie in Stoffflächen integrierte Lautsprecher unterstreichen den minimalistischen Ansatz.
Gewebte Stoffe ersetzen an vielen Stellen klassische Kombinationen aus Leder und Holz.
Land Rover spricht von einem nachhaltigeren Materialkonzept, das dennoch den gewohnten Premiumanspruch erfüllen soll.
Gleichzeitig verspricht die Marke eine besonders großzügige Beinfreiheit im Fond sowie ein durchgehendes Glasdach für ein luftiges Raumgefühl.