In der Porsche-Historie hat sich nicht nur der 911 einen Namen gemacht. Der 550 Spyder war Porsches erster echter Rennwagen – und sofort eine Sensation.
In der Porsche-Historie hat sich nicht nur der 911 einen Namen gemacht. Der 550 Spyder war Porsches erster echter Rennwagen – und sofort eine Sensation.
Der kleine Spyder wurde schnell als "Giant Killer" bekannt, weil er auf kurvigen Strecken selbst großvolumige Sportwagen demütigte.
Optisch war der 912 (ab 1965) eigentlich nicht vom frühen 911 zu unterscheiden. Technisch ging er jedoch einen anderen Weg: Statt eines Sechszylinders arbeitete der bewährte 1,6-Liter-Vierzylinder aus dem 356 im Heck.
Der Motor war günstiger, leichter und sorgte für eine bessere Gewichtsverteilung. Dadurch galt der 912 lange als der fahrerisch zugänglichere Porsche.
Der 914 wurde lange als "VW-Porsche" verspottet. Heute sieht man ihn differenzierter.
Denn mit seinem Mittelmotor-Konzept bot er eine Balance und Agilität, die viele damalige 911-Fahrer überraschte.
Für viele Enthusiasten ist der Carrera GT einer der größten Supersportwagen aller Zeiten.
Elektronische Helfer? Kaum vorhanden. Stattdessen: manuelle Sechsgang-Schaltung, Keramik-Kupplung und ein kompromissloser Fokus auf mechanische Perfektion und einen frei saugenden Hochdrehzahl-V10 hinter den Sitzen.
Als Porsche 2019 seinen ersten Elektro-Sportwagen präsentierte, war die Skepsis groß. Doch der Taycan schaffte etwas, das vielen Herstellern misslingt: Er fühlt sich trotz Batterie und zwei Tonnen Gewicht extrem dynamisch an – eben wie ein echter Porsche.
Mit dem Facelift 2024 wurde vieles noch besser – der aktuelle GTS gilt als Sweet-Spot innerhalb der breiten Modellpalette, die bis hoch zum ultimativen Taycan Turbo GT mit 1.034 PS reicht.
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